Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?
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Zusammenfassung
In diesem Auskunftsersuchen wird um Klärung bezüglich der Betonpoller als Sicherheitsmaßnahme gegen Terrorangriffe gebeten. Es wird angeregt, die Notwendigkeit, Kosten und mögliche Alternativen zu beleuchten, da die aktuellen Lösungen als unzureichend empfunden werden und das Stadtbild beeinträchtigen. Ziel ist es, eine nachhaltige und ästhetisch ansprechende Lösung zu finden.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
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Opernplatz — 15 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.
- Außengastronomie in Frankfurt: Duldung der bestehenden Anlagen bis zum Frühjahr/Sommer 2027 und Schaffung praktikabler Regelungen ab Herbst/Winter 202718.08.2026 · NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)
- Sichere Ein- und Ausfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer am Opernplatz18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Die nie verwirklichten Brunnen der Konstablerwache sichtbar machen02.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Opernplatz per E-MailFragen an den Magistrat
- Besteht die abstrakte Terrorgefahr in Frankfurt weiterhin? Wenn ja, in welchen Abständen wird die Terrorgefahr für Frankfurt überprüft und anhand welcher Kriterien wird sie beurteilt?
- Gibt es Sicherheitsszenarien, in denen der Abbau der Sicherheitssperren dauerhaft/vorübergehend denkbar ist?
- Welche einmaligen und laufenden Kosten gehen mit der gegenwärtigen Lösung des Aufstellens von Sicherheitssperren einher (u. a. für Anschaffung, Aufstellen, Sicherung und Instandhaltung)? Welche Kosten entstehen durch den Auf- und Abbau sowie die temporäre Einlagerung der Sicherheitssperren?
- Gibt es aktuell eingelagerte Sicherheitssperren, die nur temporär zum Schutz von Festen, für Straßensperrungen o. Ä. genutzt werden? Wenn ja, gibt es ausreichend Platz, um die Betonpoller, die aktuell provisorisch im Ortsbezirk 1 stehen, unterzubringen?
- Welche alternativen Lösungen wurden vom Magistrat geprüft? Wurden Frankfurter Hochschulen in die Ideenfindung mit eingebunden?
- Welche einmaligen und laufenden Kosten wurden für die Alternativen zur Anschaffung und Instandhaltung/Betrieb veranschlagt?
- Wurden Möglichkeiten der Verschönerung der Betonpoller durch künstlerische Gestaltung oder Begrünung oder alternative Nutzungen (z. B. als Sitzgelegenheit) geprüft?
- Welche Fördermöglichkeiten gibt es aktuell, um Zuschüsse für funktionale und ansprechend gestaltete Sicherheitssperren zu erhalten? Wie hoch sind jeweils die Förderbeträge und die Laufzeiten der Programme?
- Die Betonpoller fallen mittlerweile in die Zuständigkeit des Verkehrsdezernats. Welche Projekte werden prioritär mit Mitteln unterlegt, sodass für einen Ersatz des Provisoriums keine Mittel zur Verfügung stehen? In welcher Höhe waren ursprünglich Mittel für den Austausch der Betonpoller eingeplant?
- Gibt es Mittel im Sicherheitsdezernat, die hier Abhilfe schaffen könnten?
Begründung
2018 wurden mangels Alternativen Betonquader, die bislang für temporäre Sperrungen bei Großveranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt oder dem Mainuferfest genutzt wurden, zur Terrorabwehr in der Innenstadt aufgestellt. Die Betonpoller sind hässlich anzusehen und verschandeln vor allem auf dem Opernplatz, einem der schönsten Plätze Frankfurts, und in der sogenannten Freßgass' das Stadtbild. Von daher ist es mehr als verständlich, dass die Sicherheitssperren nur als Provisorium angedacht waren und es viele Vorschläge gab, diese bei anhaltender abstrakter Terrorgefahr durch mittelfristig besser geeignete Alternativen zu ersetzen, durch Begrünung oder künstlerische Gestaltung zu verschönern und den Menschen nutzbar zu machen, etwa als Sitzgelegenheiten. Nun scheint sich die Weisheit zu bewahrheiten, dass nichts so beständig wie ein Provisorium ist.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Mai 2021OFOF 50/1Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Ortsbeiratsantrag · FDP
- 1. Juni 2021Sie sind hierVV 32Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Anfrage
- 3. September 2021STST 1542Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Stellungnahme
- 28. Februar 2022STST 490Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Stellungnahme
- 16. September 2022STST 2171Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Stellungnahme
- 3. April 2023STST 887Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Stellungnahme
- 2. Oktober 2023STST 2025Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Stellungnahme
- 26. August 2024Antwort des Magistrats · nach 171 WochenSTST 1582Schutz vor Terrorangriffen durch Betonpoller - wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand?Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen