Situation am S-Bahnhof "Stresemannallee"
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat 5 fragt den Magistrat nach vermehrten Beschwerden über Müllablagerungen und verbotswidriges Taubenfüttern am S-Bahnhof "Stresemannallee". Ziel ist es, die Situation zu verbessern und Missstände zu beseitigen.
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenFragen an den Magistrat
Der Ortsbeirat fragt den Magistrat, ob ihm im Bereich des S-Bahnhofs "Stresemannallee" vermehrt Beschwerden über Müllablagerungen und verbotswidriges Taubenfüttern zugetragen worden sind und wenn ja, welche Maßnahmen er unternimmt, um zu einer Verbesserung der derzeitigen Situation beizutragen?
Begründung
In letzter Zeit kam es in dem oben benannten Bereich vermehrt zu Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern. Diese klagen über regelmäßige Müllablagerungen und verbotswidriges Taubenfüttern. Es ist im Sinne der Stadt und der Bürgerinnen und Bürger, die Entwicklung im Bereich des S-Bahnhofs "Stresemannallee" positiv zu begleiten und Missstände zu beseitigen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Januar 2022OFOF 287/5Situation am S-Bahnhof „Stresemannallee“Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 21. Januar 2022Sie sind hierVV 301Situation am S-Bahnhof „Stresemannallee“Anfrage
- 16. Mai 2022Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1141Situation am S-Bahnhof "Stresemannallee"Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen