Erneuerung und Wiederherstellung des Fahrradwegs in der Jakobsbrunnenstraße
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Zusammenfassung
In diesem Antrag wird die dringende Wiederherstellung des Fahrradwegs in der Jakobsbrunnenstraße gefordert, um die erhebliche Gefahr von Unfällen durch den schlechten Zustand des Radwegs zu beseitigen. Die Notwendigkeit zur Anpassung wird ausdrücklich vom Magistrat bestätigt. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit für Radfahrende deutlich zu verbessern.
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Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 11.01.2027 antworten. Noch 66 Tage.Warum?
Leo-Gans-Straße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 08.02.2026.
- Einbahnstraßenregelung für die Jakobsbrunnenstraße zwischen Konstanzer Straße und LeoGansStraße08.02.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Erneuerung und Wiederherstellung des Fahrradwegs in der Jakobsbrunnenstraße24.11.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Begrünung des städtischen Areals an der Leo-Gans-Straße 228.10.2024 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Die Antwort per E-Mail bekommenFragen an den Magistrat
Der Magistrat wird gebeten mitzuteilen, wann die - laut Stellungnahme vom 13.03.2026, ST 479, für das dritte Quartal 2026 geplante, aber bisher nicht umgesetzte - Wiederherstellung des Radweges entlang der Jakobsbrunnenstraße (nördliche Fahrbahnseite zwischen Konstanzer Straße und Leo-Gans-Straße) nun tatsächlich erfolgen wird, um dieses akute Sicherheitsrisiko für den Radverkehr endlich zu beseitigen.
Begründung
Die Fahrbahn des Fahrradweges entlang der Jakobsbrunnenstraße ist durch häufige Baustellen vielfach aufgerissen, von fehlenden Asphaltstücken geprägt und an vielen Stellen nur notdürftig geflickt. Durch die mangelhafte Oberfläche ist der Radweg nicht mehr verkehrssicher; es besteht erhebliche Unfall- und Sturzgefahr für Radfahrende.
Die jüngsten Leitungsverlegearbeiten haben den Zustand derart verschlechtert, dass unverzüglicher Handlungsbedarf besteht. Eine neue Fahrbahndecke wird die Befahrbarkeit und damit die Verkehrssicherheit deutlich verbessern. Diese Notwendigkeit wird vom Magistrat in seiner eigenen Stellungnahme ST 479 ausdrücklich geteilt. Da der angekündigte Zeitraum (drittes Quartal 2026) ergebnislos verstrichen ist, ist diese Auffrischung des Beschlusses zur Abwendung von Unfällen zwingend erforderlich.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. Oktober 2026 brachte der Ortsbeirat 11 diese Anfrage ein.