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a) Veränderung der Wagenzahl der Linie U 9 b) Gedrängel in der U-Bahn-Linie U 9

Vorlagentyp: STMagistrat

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

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Stellungnahme des Magistrats vom 17.01.2014, ST 56

Betreff:

a) Veränderung der Wagenzahl der Linie U 9 b) Gedrängel in der U-Bahn-Linie U 9 Die Anregung wurde zum Anlass genommen, an drei aufeinanderfolgenden Tagen im Oktober die Linie U9 einer Ganztageslinienzählung zu unterziehen. Dabei fahren die Zähler während des gesamten Betriebstages in den Zügen mit und erfassen Ein- und Aussteiger. Bezogen auf einen U-Bahn-Wagen der Linie U9 soll in der Spitzenstunde eine durchschnittliche Auslastung von bis zu 65% nicht überschritten werden. Das bedeutet, dass die vier verkehrenden Züge im Mittel (stündliche Betrachtung) maximal mit jeweils 110 Fahrgästen (48 Sitzplätze, 62 genutzte Stehplätze) besetzt sein sollen. Einzelne Fahrten können dabei bis zu 80% ausgelastet sein. In der Nebenverkehrszeit soll die Auslastung maximal 50% betragen, so dass neben den 48 sitzenden noch 37 stehende Fahrgäste mitfahren können. Die eingesetzten U-Bahnen haben eine Kapazität von 170 Plätzen. Bei der Erhebung wurde ermittelt, dass von den 77 während eines Betriebstages angebotenen Fahrten in Richtung Nieder-Eschbach, bei 60 Fahrten für alle mitfahrenden Fahrgäste ein Sitzplatz angeboten werden konnte. Die Vorgaben hätten dies nur für die 13 während der Schwachverkehrszeit (vor 6.30 Uhr und nach 20.30 Uhr) angebotenen Fahrten erfordert. Von den 78 Fahrten in Richtung Ginnheim stand bei 69 Fahrten für jeden mitfahrenden Fahrgast ein Sitzplatz zur Verfügung. Die Zählung hat zudem ergeben, dass bei den 9 Fahrten in Richtung Ginnheim, bei denen auch die vorhandenen Stehplätze genutzt werden mussten, morgens die Fahrt um 7.37 Uhr ab Nieder-Eschbach mit max. 86 Fahrgästen die am stärksten ausgelastete Fahrt war. Nachmittags war die am stärksten nachgefragte Fahrt die planmäßig um 16.07 Uhr in Nieder-Eschbach startende Bahn, die im Abschnitt zwischen Uni-Campus Riedberg und Niederursel eine Besetzung von 145 Fahrgästen aufwies. Da jedoch andere Fahrten weniger stark besetzt waren, wurde die zulässige Obergrenze für das Stundenmittel nicht überschritten. traffiQ wird diese Fahrt weiter beobachten. Dennoch geben die ermittelten Zahlen keinen Anlass, die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge zu erhöhen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab

Der Weg dieser Vorlage

Am 17. Januar 2014 veröffentlichte der Magistrat diese Stellungnahme. Mit dieser Stellungnahme antwortet der Magistrat auf OM 2557 — Direktanregung vom 27. September 2013.

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