Zusätzlichen Durchgangsverkehr am Frankfurter Berg, in Berkersheim, in Eckenheim und in Preungesheim vermeiden
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Stellungnahme des Magistrats vom 20.04.2012, ST 568
Betreff: Zusätzlichen Durchgangsverkehr am Frankfurter Berg, in Berkersheim, in Eckenheim und in Preungesheim vermeiden Der Magistrat hat weder aus stadtplanerischem Anlass noch aus verkehrsplanerischem Anlass die Absicht das Straßennetz im Ortsbezirk 10 so zu verändern, dass zusätzlicher Durchgangsverkehr bzw. Schleichverkehr durch Wohnstraßen begünstigt wird. Gebietsübergreifender Kraftfahrzeugverkehr soll stadtweit durch eine flächenhafte Verkehrsberuhigung in Wohngebieten auch zukünftig auf dem übergeordneten Netz verkehrswichtiger Straßen gebündelt werden. Sofern im Zusammenhang z.B. mit neuen Baugebieten zukünftig neue Straßenverbindungen angedacht werden, wird der Ortsbeirat frühzeitig einbezogen
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. Januar 2012OFOF 157/10Zusätzlichen Durchgangsverkehr am Frankfurter Berg, in Berkersheim, in Eckenheim und in Preungesheim vermeidenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 7. Februar 2012OMOM 863Zusätzlichen Durchgangsverkehr am Frankfurter Berg, in Berkersheim, in Eckenheim und in Preungesheim vermeidenDirektanregung
- 20. April 2012Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 568Zusätzlichen Durchgangsverkehr am Frankfurter Berg, in Berkersheim, in Eckenheim und in Preungesheim vermeidenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab