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Dringender Handlungsbedarf in Schwanheim/Goldstein zur weiteren Schaffung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder und Kinder

Vorlagentyp: STMagistrat
9 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 02.02.2009, ST 244

Betreff:

Dringender Handlungsbedarf in Schwanheim/Goldstein zur weiteren Schaffung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder und Kinder

Zu

  1. Zur Deckung des derzeit steigenden Kindergartenplatz- und Hortplatzbedarfs kann bei Freigabe eines Teilstücks des Nachbargeländes der Kita "Lichtblick“ der Caritasverband als Träger der Einrichtung und der zusätzlichen Plätze einen Pavillon mit Zuwegung zum Kita-Gelände aufstellen lassen und anmieten. Die Anmietung eines Pavillons ist erfahrungsgemäß mit den Mitteln aus dem städtischen Sofortprogramm bei einer Laufzeit von 5 Jahren wirtschaftlich möglich. Aus planungsrechtlicher Sicht gibt es gegen die Aufstellung eines Pavillons keine Bedenken. Zu
  2. Eine Erhöhung der Gruppenstärken in den vorhandenen Kitas ist fachlich nicht zu verantworten. In der Kita "Lichtblick“ wird bereits mit erhöhter Gruppenstärke gearbeitet. In den anderen Einrichtungen ist dies entweder aufgrund der räumlichen Bedingungen oder aufgrund der notwendigen Reduzierung der Gruppenstärke für die Integration von Kindern mit Behinderung nicht möglich. Es werden kontinuierlich weitere Plätze in Schwanheim/Goldstein geschaffen. Die Anmietung von Liegenschaften ist dabei ein bewährter Weg. Die Schwierigkeit besteht aber im Finden von geeigneten Mietobjekten und deren Anmietung. 2009 werden folgende Plätze neu geschaffen: - Schwanheim: Erweiterung der Krabbelstube "Habakuk“ des Evangelischen Regional- verbandes (ERV) um 1 Krabbelgruppe (11 Plätze), Völklinger Weg (März 2009) - Goldstein: Neubau an der Schwarzbachmühle (Träger: ERV) mit 22 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren und 42 Plätzen für Kindergartenkinder (August 2009) - Goldstein: Hortgruppe im Kinderhaus Goldstein (August 2009) Die beiden letzt genannten Maßnahmen werden durch Schließung der Interimslösung "Kindergartengruppe im Kinderhaus Goldstein“ und der Schließung der Spiel- und Lernstube faktisch im Kindergartenbereich 5 Plätze und im Hortbereich 7 Plätze zusätzlich bringen. Des Weiteren befindet sich ein Träger für zwei geeignete Standorte in Schwanheim mit den betreffenden Vermietern im Verhandlungsprozess. Bei positivem Verhandlungsergebnis sollen hier 2009 25 Kindergartenplätze und 2010 22 Krabbelstubenplätze entstehen. In Goldstein sind in einer seit 2,5 Jahren leer stehenden Liegenschaft "Im Försterpfad“ die räumlichen Voraussetzungen für einen zweigruppigen Hort mit 40 Plätzen vorhanden. Dieser Standort soll aber für die Lebensmittelversorgung in Goldstein-Süd genutzt werden. Zu
  3. Für Schwanheim/Goldstein sind zwei Neubauten von Kindertagesstätten geplant. Neben dem geplanten Neubau für Kinder unter 3 Jahren ist aufgrund des steigenden Bedarfs noch ein Neubau für Kinder zwischen 3 und 6 (bzw. 10 Jahren) vorgesehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. November 2008OFOF 1014/6Dringender Handlungsbedarf in Schwanheim/Goldstein zur weiteren Schaffung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder und KinderOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD
  2. 2. Dezember 2008OMOM 2836Dringender Handlungsbedarf in Schwanheim/Goldstein zur weiteren Schaffung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder und KinderDirektanregung
  3. 2. Februar 2009Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 9 Wochen
    STST 244Dringender Handlungsbedarf in Schwanheim/Goldstein zur weiteren Schaffung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder und Kinder
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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