Einrichtung einer "lebendigen Bibliothek" in Frankfurt am Main
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant die Einrichtung einer "lebendigen Bibliothek", um den direkten Austausch zwischen Menschen zu fördern. Die Umsetzung wird wieder aufgenommen, sobald die pandemische Lage es zulässt. Zudem wird geprüft, ob Zuschüsse für einen freien Träger möglich sind.
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Thema Kultur verfolgenStellungnahme des Magistrats
Die Stadtbücherei Frankfurt hat bereits mit einer Konzeptentwicklung für eine "lebendige Bibliothek" begonnen. Da das Konzept den direkten Austausch zwischen Menschen vorsieht, wird die Stadtbücherei die Planungen zur Umsetzung wieder aufnehmen, sobald dies die pandemische Lage erlaubt.
Sofern sich ein freier Träger findet, der ein solches Veranstaltungsformat einrichtet und betreibt und nicht ausreichend eigene Mittel zur Verfügung hat, ist der Magistrat außerdem gerne bereit, im Rahmen vorhandener Mittel zu prüfen, ob ein Zuschuss möglich ist.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. September 2021KK 29Einrichtung einer „lebendigen Bibliothek“ in Frankfurt am MainKAV-Anregung
- 10. Oktober 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 57 WochenSTST 2322Einrichtung einer „lebendigen Bibliothek“ in Frankfurt am MainStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab