Gehwege sicherer gestalten
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Stellungnahme des Magistrats vom 09.02.2009, ST 224
Betreff:
Gehwege sicherer gestalten
Bei der Erneuerung von Gehwegen werden die Belange von älteren Mitbürgern grundsätzlich mit berücksichtigt (z.B. Absenkungen an Ampeln etc.).
In bestimmten Fällen ist es aufgrund von örtlich gegebenen Notwendigkeiten, wie zum Beispiel bei beengten Straßenquerschnitten oder erhöhtem Bordsteinvorstand zur Vermeidung von Falschparkern nötig, Kompromisslösungen zu finden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. November 2008OFOF 990/6Gehwege sicherer gestaltenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 2. Dezember 2008VV 824Gehwege sicherer gestaltenAnfrage
- 9. Februar 2009Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 224Gehwege sicherer gestaltenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab