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Öffentliche Bücherschränke kostengünstiger gestalten

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 5
21 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Die Anregung fordert den Magistrat auf, günstigere Varianten für öffentliche Bücherschränke zu prüfen, um Kosten zu sparen. Dies schließt die Möglichkeit ein, solche Schränke aus nicht mehr genutzten Telefonzellen zu gestalten. Ziel ist eine verbesserte Nutzung öffentlicher Gelder und ein ansprechendes Angebot für die Bürger.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es bei den derzeitigen Preisen für öffentliche Bücherschränke eine günstigere Variante gibt, um öffentliche Gelder einzusparen, und ob - wie in Berlin - z. B. ausgediente Telefonzellen dafür umgestaltet werden können und diese somit kostengünstiger wären.

Begründung

Der derzeitige Preis für öffentliche Bücherschränke liegt ca. bei 8.000 Euro. Dieser Preis ist für viele Bürger nicht mehr nachvollziehbar. In Berlin werden diese u. a. in nicht mehr benötigten Telefonzellen eingerichtet. Diese können dann außen auf verschiedene Weise angestrichen werden, und die Nutzer dieser Schränke können sich auch bei schlechtem Wetter in Ruhe Bücher aussuchen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. November 2024OFOF 1279/5Öffentliche Bücherschränke kostengünstiger gestaltenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
  2. 29. November 2024Sie sind hier
    OMOM 6198Öffentliche Bücherschränke kostengünstiger gestalten
    Direktanregung
  3. 14. April 2025Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 623Öffentliche Bücherschränke kostengünstiger gestaltenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 5
Sitzung 37 · 21.03.2025
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 66-0

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