Bodenplatten um die Tischtennisplatte im Kalbacher Freizeitpark
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, um die zweite Tischtennisplatte im Kalbacher Freizeitpark Steinplatten zu legen, da die Nutzung nach Regen aufgrund von Wasserlachen und aufgeweichter Erde nicht möglich ist. Dies soll die Attraktivität und Nutzbarkeit der beliebten Tischtennisplatten erhöhen.
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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, auch um die zweite Tischtennisplatte im Kalbacher Freizeitpark Steinplatten zu legen.
Begründung
Die beiden Tischtennisplatten sind bei den Bürgern sehr beliebt und werden stark frequentiert. Leider sind nur um eine Tischtennisplatte Steinplatten gelegt, während die andere Platte nach jedem Regen nicht bespielbar ist, da stets eine große Wasserlache und aufgeweichte Erde die Nutzung unmöglich macht.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. März 2023OFOF 393/12Bodenplatten um die Tischtennisplatte im Kalbacher FreizeitparkOrtsbeiratsantrag · CDU
- 5. Mai 2023Sie sind hierOMOM 3952Bodenplatten um die Tischtennisplatte im Kalbacher FreizeitparkDirektanregung
- 7. August 2023Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1619Bodenplatten um die Tischtennisplatte im Kalbacher FreizeitparkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats