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Fragen zur Zukunft der Betreuungsschule der Walter-Kolb-Schule

Vorlagentyp: OFSPD
13 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Nach Auskunft des Stadtschulamtes plant die Stadt die Betreuung der Grundschulkinder in der Walter-Kolb-Schule aus der städtischen Trägerschaft in eine andere Trägerschaft zu überführen. Die Betreuungsschule bietet seit vielen Jahren 40 Kindern einen täglichen Betreuungsplatz bis 15.00 Uhr mit Mittagessen. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung der Kinder dieser Altersgruppe in Unterliederbach-Ost, einem Stadtbezirk, der aufgrund seiner sozialen Gemengelage auf eine solche Einrichtung auch künftig dringend angewiesen bleibt. In dieser Einschätzung war sich bisher die Stadt, die Walter-Kolb-Schule und alle im Stadtteil engagierten Personen und Gruppen immer einig. Es ist daher wichtig im Stadtteil zu wissen, dass die künftige Ausstattung der Betreuungsschule es auch weiterhin ermöglicht, dass sie die an sie in diesem Zusammenhang gestellten Anforderungen zu erfüllen vermag. Die Ausweitung der Betreuungszeit über 15.00 Uhr hinaus (Frage 5) ist ein längst überfälliger Schritt, der es vielen Eltern und vor allem Alleinerziehenden überhaupt erst richtig ermöglicht auch einer ausreichenden bzw. angemessenen beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können.

Inhalt

Antrag vom 04.11.2008, OF 980/6

Betreff:

Fragen zur Zukunft der Betreuungsschule der Walter-Kolb-Schule

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Ortsvorsteher wird beauftragt beim Magistrat zu fragen,

wie es in der Betreuungsschule der Walter-Kolb-Schule ab dem nächsten Schuljahr weiter gehen soll. Im Einzelnen sollen dazu fplgende Fragen beantwortet werden:

Welcher Träger wird die Betreuungsschule übernehmen?

Wieviele Plätze wird es geben?

Wieviele pädagogische Mitarbeiter werden in der Einrichtung arbeiten?

Wie erfolgt Vergütung und Anstellung dieser Kräfte im Vergleich zu heute?

Wird der Beitrag für die Betreuung steigen oder sinken? Wie hoch wird er sein?

Wird die Betreuungszeit ausgeweitet, wie es der Magistrat für Frankfurter Betreuungseinrichtungen (M 7, v. 18.1.2008) ja schon ab diesem Schuljahr vorsieht?

Begründung:

Nach Auskunft des Stadtschulamtes plant die Stadt die Betreuung der Grundschulkinder in der Walter-Kolb-Schule aus der städtischen Trägerschaft in eine andere Trägerschaft zu überführen.

Die Betreuungsschule bietet seit vielen Jahren 40 Kindern einen täglichen Betreuungsplatz bis 15.00 Uhr mit Mittagessen. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung der Kinder dieser Altersgruppe in Unterliederbach-Ost, einem Stadtbezirk, der aufgrund seiner sozialen Gemengelage auf eine solche Einrichtung auch künftig dringend angewiesen bleibt. In dieser Einschätzung war sich bisher die Stadt, die Walter-Kolb-Schule und alle im Stadtteil engagierten Personen und Gruppen immer einig. Es ist daher wichtig im Stadtteil zu wissen, dass die künftige Ausstattung der Betreuungsschule es auch weiterhin ermöglicht, dass sie die an sie in diesem Zusammenhang gestellten Anforderungen zu erfüllen vermag.

Die Ausweitung der Betreuungszeit über 15.00 Uhr hinaus (Frage 5) ist ein längst überfälliger Schritt, der es vielen Eltern und vor allem Alleinerziehenden überhaupt erst richtig ermöglicht auch einer ausreichenden bzw. angemessenen beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können.

Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. November 2008Sie sind hier
    OFOF 980/6Fragen zur Zukunft der Betreuungsschule der Walter-Kolb-Schule
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 2. Dezember 2008VV 820Fragen zur Zukunft der Betreuungsschule der Walter-Kolb-SchuleAnfrage
  3. 2. Februar 2009Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 223Fragen zur Zukunft der Betreuungsschule der Walter-Kolb-SchuleStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 28 · 02.12.2008
TO I, TOP 14
Angenommen
Auskunftsersuchen V 820 2008 Die Vorlage OF 980/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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