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Entscheidung nicht mehr hinauszögern: Eduard-Spranger-Schule soll Gesamtschule werden !

Vorlagentyp: OFGRÜNECDU
8 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Alle davon Betroffenen haben sich immer wieder für eine Umwandlung der Eduard-Spranger-Schule in eine Integrierte Gesamtschule ausgesprochen. Die Schulkonferenz mit Eltern, Lehrern und Schulleitung schon seit ca. fünf Jahren, es gibt starke Unterstützung im Stadtteil für dieses Ziel, gerade kürzlich wurde wieder einmal für eine IGS in Sossenheim demonstriert. Momentan pendeln viele Kinder von Sossenheim nach Eschborn, um dort die Gesamtschule zu besuchen. Eine vom Magistrat der Stadt Frankfurt Herbst 2007 durchgeführte Umfrage hatte das Ergebnis, dass eine IGS in Sossenheim auf große Zustimmung stößt. Damit sind die Bedingungen für ein erfolgreiches Bestehen einer IGS in Sossenheim so gut wie in kaum einem anderen Stadtteil. Das lange Hinauszögern der Entscheidung hat zu erheblichen Verunsicherungen geführt, sowohl am in die Diskussion geratenen Standort Helene-Lange-Schule als auch an der Eduard- Spranger-Schule selbst, wo wichtige Sanierungsarbeiten hinausgezögert wurden mit der Begründung, man müsse erst mal wissen, welche Schulform nach einer Sanierung überhaupt betrieben werden solle. Das weitere Hinauszögern der Entscheidung würde für alle vermeintlichen Standorte erhebliche Probleme mit sich bringen. Von daher kann es nur eine vernünftige Entscheidung geben, und es gibt keinen Grund, diese nicht endlich zu treffen.

Inhalt

Antrag vom 08.09.2008, OF 946/6

Betreff:

Entscheidung nicht mehr hinauszögern: Eduard-Spranger-Schule soll Gesamtschule werden !

Der Ortsbeirat 6 wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, sich auf die Eduard-Spranger-Schule in Sossenheim als zukünftigen Standort für eine Integrierte Gesamtschule festzulegen und nunmehr alles zu unternehmen, damit diese Schule schnellstens zur IGS umgewandelt werden kann.

Begründung:

Alle davon Betroffenen haben sich immer wieder für eine Umwandlung der Eduard-Spranger-Schule in eine Integrierte Gesamtschule ausgesprochen. Die Schulkonferenz mit Eltern, Lehrern und Schulleitung schon seit ca. fünf Jahren, es gibt starke Unterstützung im Stadtteil für dieses Ziel, gerade kürzlich wurde wieder einmal für eine IGS in Sossenheim demonstriert.

Momentan pendeln viele Kinder von Sossenheim nach Eschborn, um dort die Gesamtschule zu besuchen. Eine vom Magistrat der Stadt Frankfurt Herbst 2007 durchgeführte Umfrage hatte das Ergebnis, dass eine IGS in Sossenheim auf große Zustimmung stößt. Damit sind die Bedingungen für ein erfolgreiches Bestehen einer IGS in Sossenheim so gut wie in kaum einem anderen Stadtteil.

Das lange Hinauszögern der Entscheidung hat zu erheblichen Verunsicherungen geführt, sowohl am in die Diskussion geratenen Standort Helene-Lange-Schule als auch an der Eduard- Spranger-Schule selbst, wo wichtige Sanierungsarbeiten hinausgezögert wurden mit der Begründung, man müsse erst mal wissen, welche Schulform nach einer Sanierung überhaupt betrieben werden solle.

Das weitere Hinauszögern der Entscheidung würde für alle vermeintlichen Standorte erhebliche Probleme mit sich bringen. Von daher kann es nur eine vernünftige Entscheidung geben, und es gibt keinen Grund, diese nicht endlich zu treffen.

Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. September 2008Sie sind hier
    OFOF 946/6Entscheidung nicht mehr hinauszögern: Eduard-Spranger-Schule soll Gesamtschule werden !
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU
  2. 9. September 2008OMOM 2602Entscheidung nicht mehr hinauszögern: Eduard-Spranger-Schule soll Gesamtschule werden!Direktanregung
  3. 6. November 2008Antwort des Magistrats · nach 8 WochenSTST 1564Entscheidung nicht mehr hinauszögern: Eduard-Spranger-Schule soll Gesamtschule werden !Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 26 · 09.09.2008
TO I, TOP 37
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2602 2008 Die Vorlage OF 946/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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