Mit dem Rad zur Grundschule
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert eine Änderung der Regelungen, damit Kinder ohne Fahrradführerschein auf dem Schulweg versichert sind. Dies soll den Bedürfnissen von Eltern und Kindern besser gerecht werden. Alternativ wird vorgeschlagen, den Fahrradführerschein bereits in der ersten Klasse anzubieten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Nach derzeitigem Regelungsstand dürfen Kinder erst nach Erhalt des "Fahrradführerscheins" ohne elterliche Begleitung mit dem Fahrrad zur Schule und nach Hause bzw. in den Hort fahren. Dieser wird in Frankfurt in der vierten Klasse angeboten. Die Grundschulen begründen dieses "Fahrradverbot" auch damit, dass die Kinder ohne den "Fahrradführerschein" nicht versichert seien. Andererseits sollen Eltern ihre Kinder auch nicht mit dem Auto bringen. Zu Fuß sind die Wege jedoch zu weit bzw. dauern schlicht zu lang. Diese Situation wird den Bedürfnissen von Eltern und Kindern nicht gerecht. Der Magistrat wird deshalb aufgefordert, die Versicherungsbedingungen der Unfallversicherung dahingehend nachzuverhandeln, dass radfahrende Kinder auf dem Schulweg auch ohne "Fahrradführerschein" versichert sind. Alternativ möge der Magistrat dafür Sorge tragen, dass der Fahrradführerschein zu Beginn der ersten Klasse erworben werden kann.
Begründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Nach derzeitigem Regelungsstand dürfen Kinder erst nach Erhalt des "Fahrradführerscheins" ohne elterliche Begleitung mit dem Fahrrad zur Schule und nach Hause bzw. in den Hort fahren. Dieser wird in Frankfurt in der vierten Klasse angeboten. Die Grundschulen begründen dieses "Fahrradverbot" auch damit, dass die Kinder ohne den "Fahrradführer-schein" nicht versichert seien. Andererseits sollen Eltern ihre Kinder auch nicht mit dem Auto bringen. Zu Fuß sind die Wege jedoch zu weit bzw. dauern schlicht zu lang. Diese Situation wird den Bedürfnissen von Eltern und Kindern nicht gerecht. Der Magistrat wird deshalb aufgefordert, die Versicherungsbedingungen der Unfallversicherung dahingehend nachzuverhandeln, dass radfahrende Kinder auf dem Schulweg auch ohne "Fahrradführerschein" versichert sind. Alternativ
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. August 2024 brachte FDP im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.