Kostenübernahme für ein Info-Schild an der Nidda-Brücke in Heddernheim: Enten und Nutria richtig füttern
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
an der Nidda-Brücke in Heddernheim: Enten und Nutria richtig füttern Der Ortsbeirat 8 möge beschließen: Die Kosten für ein Informations- Schild zum richtigen Enten- und Nutriafüttern an der Niddabrücke in Heddernheim bis zu einem Höchstbetrag von 350,-€ durch das Ortsbeiratsbudget zu finanzieren. Begründung: - Eine Biologielehrerin an der Geschwister-Scholl-Schule, plant mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen zusammen mit dem Naturschutzbund und im Einvernehmen mit der Stadt Frankfurt (Grünflächenamt) die Gestaltung und Aufstellung eines Informationsschildes, das an der Niddabrücke in Heddernheim über die negativen Auswirkungen des Enten- und Nutriafütterns mit bestimmten Lebensmitteln aufklärt. - Besonders dort werden Enten und Nutrias überwiegend mit Brot, teilweise verdorbenem gefüttert. Sogar ganze Brote werden zu Hauf einfach in die Nidda geworfen. Mehr, als die Tiere fressen. - Brot macht die Tiere krank. Das Ausmaß des Fütterns hat inzwischen einen Umfang erreicht, der der Wasserqualität der Nidda schadet, Tierkot zum Problem macht und eine Überpopulation (Nutrias) befördert. Auch werden Ratten angelockt. - Es soll auf alle Fälle nicht nur ein Verbotsschild, wie das Grünflächenamt schon für andere Orte entworfen hat, gestaltet werden, sondern schon vor allem ein Info- Schild, auf dem die Auswirkungen des Fütterns stehen. Aufklärung darüber, welches Futter für die Tiere passt, kann die Freude am Füttern der zutraulichen Tieren erhalten. - Laut Aussagen einer Mitarbeiterin des Grünflächenamtes sei die Stadt sehr interessiert an solchen Schildern. Sie würde die Lehrerin auch beraten und bei der Genehmigung der Aufstellung unterstützen, hätte aber kein Geld dafür. Ein Schild kostet etwa 350 Euro.
Inhalt
Antrag vom 13.11.2016, OF 76/8
Betreff: Kostenübernahme für ein Info-Schild an der Nidda-Brücke in Heddernheim: Enten und Nutria richtig füttern Der Ortsbeirat 8 möge beschließen: Die Kosten für ein Informations- Schild zum richtigen Enten- und Nutriafüttern an der Niddabrücke in Heddernheim bis zu einem Höchstbetrag von 350,-€ durch das Ortsbeiratsbudget zu finanzieren.
Begründung: - Eine Biologielehrerin an der Geschwister-Scholl-Schule, plant mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen zusammen mit dem Naturschutzbund und im Einvernehmen mit der Stadt Frankfurt (Grünflächenamt) die Gestaltung und Aufstellung eines Informationsschildes, das an der Niddabrücke in Heddernheim über die negativen Auswirkungen des Enten- und Nutriafütterns mit bestimmten Lebensmitteln aufklärt. - Besonders dort werden Enten und Nutrias überwiegend mit Brot, teilweise verdorbenem gefüttert. Sogar ganze Brote werden zu Hauf einfach in die Nidda geworfen. Mehr, als die Tiere fressen. - Brot macht die Tiere krank. Das Ausmaß des Fütterns hat inzwischen einen Umfang erreicht, der der Wasserqualität der Nidda schadet, Tierkot zum Problem macht und eine Überpopulation (Nutrias) befördert. Auch werden Ratten angelockt. - Es soll auf alle Fälle nicht nur ein Verbotsschild, wie das Grünflächenamt schon für andere Orte entworfen hat, gestaltet werden, sondern schon vor allem ein Info- Schild, auf dem die Auswirkungen des Fütterns stehen. Aufklärung darüber, welches Futter für die Tiere passt, kann die Freude am Füttern der zutraulichen Tieren erhalten. - Laut Aussagen einer Mitarbeiterin des Grünflächenamtes sei die Stadt sehr interessiert an solchen Schildern. Sie würde die Lehrerin auch beraten und bei der Genehmigung der Aufstellung unterstützen, hätte aber kein Geld dafür. Ein Schild kostet etwa 350 Euro.Nebenvorlage: Antrag vom 02.04.2017, OF 131/8 Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. November 2016 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 8 diesen Antrag ein. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. Einstimmige Annahme