Flüssiggastransporte auf der Main-Weser-Bahn-Strecke
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat sich umgehend mit der Deutschen Bahn in Verbindung setzt, um Informationen über Flüssiggastransporte auf der Main-Weser-Bahn-Strecke zu erhalten. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Sicherheitsbedenken und der Gefährdung der Gesundheit durch Flüssiggas. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat sich umgehend mit der Deutschen Bahn in Verbindung zu setzen, um zu erfahren,
a) ob es zutrifft, dass die Wiederinbetriebnahme der Main-Weser-Bahn Strecke im Februar dieses Jahres vordergründig nicht der Eröffnung der S-Bahn Gleise gegolten hat, sondern der Flüssiggastransporte von Nord nach Süd (wegen Termindruck).
b) ob Flüssiggastransporte auf der Strecke stattfinden,
c) welche Maßnahmen im Falle eines Unfalls, Entzündung des Flüssiggases eingeleitet werden
d) welche Risiken im Fall eines Unfalls mit einem LNG-Kesselwaagen zu erwarten sind
Flüssiggas gefährdet die Gesundheit, ist schwerer als Luft und sinkt zu Boden. Zudem besteht bei einem Unfall Explosions-, Erstickungs- und Vergiftungsgefahr.
Begründung
Main-Weser-Bahn-Strecke Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat sich umgehend mit der Deutschen Bahn in Verbindung zu setzen, um zu erfahren, a) ob es zutrifft, dass die Wiederinbetriebnahme der Main-Weser-Bahn Strecke im Februar dieses Jahres vordergründig nicht der Eröffnung der S-Bahn Gleise gegolten hat, sondern der Flüssiggastransporte von Nord nach Süd (wegen Termindruck). b) ob Flüssiggastransporte auf der Strecke stattfinden, c) welche Maßnahmen im Falle eines Unfalls, Entzündung des Flüssiggases eingeleitet werden d) welche Risiken im Fall eines Unfalls mit einem LNG-Kesselwaagen zu erwarten sind Flüssiggas gefährdet die Gesundheit, ist schwerer als Luft und sinkt zu Boden. Zudem besteht bei einem Unfall Explosions-, Erstickungs- und Vergiftungsgefahr.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. April 2024 brachte BFF im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.04.2024 im OBR 9 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) GRÜNE, 1 SPD, Linke, FDP und fraktionslos gegen CDU und BFF (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu b) GRÜNE, 1 SPD und Linke gegen CDU, FDP, BFF und fraktionslos (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu c) GRÜNE, 1 SPD und Linke gegen CDU, FDP, BFF und fraktionslos (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu d) GRÜNE, 1 SPD und Linke gegen CDU, FDP und BFF (= Annahme); 1 SPD und fraktionslos (= Enthaltung)