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Tempo 30 Allerheiligenstraße

Vorlagentyp: OFGRÜNE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, in der Allerheiligenstraße im Abschnitt zwischen Lange Straße und Breite Gasse zur allgemeinen Geschwindigkeits- und Lärmreduzierung folgende Maßnahmen umsetzen zu lassen:

  1. Radweg in Richtung Osten am südlichen Fahrbahnrand.
  2. Einspurige Führung des motorisierten Individualverkehrs.
  3. Einführung von Tempo 30 in dieser Wohnstraße. Begründung: Der Ortsbeirat setzt sich seit Jahren vehement für eine Geschwindigkeitsreduzierung in der Stoltzestraße ein und berücksichtigt dabei auch die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Straßen. Einige der vom Ortsbeirat geforderten Maßnahmen wurden bereits umgesetzt und haben eine gewisse Minderung der gefahrenen Geschwindigkeiten herbeigeführt. Trotzdem ist das grundsätzliche Problem - nämlich dass der Verkehr mit zu hoher Geschwindigkeit in die Stoltzestraße einfährt und sich erst im Bereich der Kreuzung Battonnstraße deutlich verlangsamt - noch immer nicht gelöst. Die Klagen aus der Bevölkerung über Unfälle, Lärm und zu hohes Tempo nehmen einfach nicht ab. Die Reduzierung von Unfällen, Lärm und Abgasen kommen unmittelbar den Anwohnerinnen und Anwohnern des Bereichs zu Gute. Durch den Radweg wird das gesamte Quartier zusätzlich in erheblicher Weise aufgewertet. Nicht nur die Erreichbarkeit der Geschäfte wird erheblich verbessert, auch die Fahrtmöglichkeit ins Ostend oder nach Sachsenhausen würde für den Radverkehr dramatisch erleichtert.

Inhalt

Antrag vom 02.01.2011, OF 724/1

Betreff: Tempo 30 Allerheiligenstraße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, in der Allerheiligenstraße im Abschnitt zwischen Lange Straße und Breite Gasse zur allgemeinen Geschwindigkeits- und Lärmreduzierung folgende Maßnahmen umsetzen zu lassen:

  1. Radweg in Richtung Osten am südlichen Fahrbahnrand.
  2. Einspurige Führung des motorisierten Individualverkehrs.
  3. Einführung von Tempo 30 in dieser Wohnstraße. Begründung: Der Ortsbeirat setzt sich seit Jahren vehement für eine Geschwindigkeitsreduzierung in der Stoltzestraße ein und berücksichtigt dabei auch die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Straßen. Einige der vom Ortsbeirat geforderten Maßnahmen wurden bereits umgesetzt und haben eine gewisse Minderung der gefahrenen Geschwindigkeiten herbeigeführt. Trotzdem ist das grundsätzliche Problem - nämlich dass der Verkehr mit zu hoher Geschwindigkeit in die Stoltzestraße einfährt und sich erst im Bereich der Kreuzung Battonnstraße deutlich verlangsamt - noch immer nicht gelöst. Die Klagen aus der Bevölkerung über Unfälle, Lärm und zu hohes Tempo nehmen einfach nicht ab. Die Reduzierung von Unfällen, Lärm und Abgasen kommen unmittelbar den Anwohnerinnen und Anwohnern des Bereichs zu Gute. Durch den Radweg wird das gesamte Quartier zusätzlich in erheblicher Weise aufgewertet. Nicht nur die Erreichbarkeit der Geschäfte wird erheblich verbessert, auch die Fahrtmöglichkeit ins Ostend oder nach Sachsenhausen würde für den Radverkehr dramatisch erleichtert.Beratung im Ortsbeirat: 1

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Januar 2011Sie sind hier
    OFOF 724/1Tempo 30 Allerheiligenstraße
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 18. Januar 2011OAOA 1262Tempo 30 AllerheiligenstraßeAnregung
  3. 3. Mai 2011Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 711Tempo 30 AllerheiligenstraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 50 · 18.01.2011
TO I, TOP 9
Angenommen
Anregung OA 1262 2011 a) Punkt 1. der Vorlage OF 724/1 wird abgelehnt. b) Punkt 2. der Vorlage OF 724/1 wird abgelehnt. c) Punkt 3. der Vorlage OF 724/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUSPD
Ablehnung:
GrüneLinkeFDP
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDFDP
Ablehnung:
GrüneLinke
zu c)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a): CDU und SPD gegen GRÜNE, LINKE. und FDP (= Annahme) zu b): CDU, SPD und FDP gegen GRÜNE und LINKE. (= Annahme) zu c): Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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