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Toilettenanlage in der U-Bahn-Station "Leipziger Straße" sanieren und barrierefrei umbauen

Vorlagentyp: OFLINKE
2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Sanierung und der barrierefreie Umbau der Toilettenanlage in der U-Bahn-Station "Leipziger Straße" wird beantragt, um den baulichen und hygienischen Missständen, die seit der Errichtung 1986 bestehen, entgegenzuwirken. Eine solche Maßnahme würde die Aufenthaltsqualität für alle Nutzer, insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen, erheblich verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt

  1. )Die Toilettenanlage in der B-Ebene der U-Bahn-Station Leipziger Straße zu sanieren und barrierefrei umzubauen.
  2. )Dabei sollen insbesondere folgende Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden:

A. Die in der B-Ebene der Station vor dem Aufzug befindliche Mauer wird entfernt. Stattdessen soll, vergleichbar mit der Situation in der B-Ebene der Station Kirchplatz, eine Tür mit geeigneter Ausstiegsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer eingerichtet werden.

B.Es wird ein barrierefreier Weg vom Aufzug zur Toilettenanlage geschaffen.

C.Die vorhandene Toilettenanlage wird saniert und barrierefrei umgebaut.

D.Sollte ein barrierefreier Umbau der bestehenden Toilettenanlage baulich nicht möglich sein, soll in der B-Ebene, auf gleicher Ebene wie die vorhandene Toilettenanlage, zwischen den Ausgängen "Am Weingarten" und "Kurfürstenstraße", ein geeigneter Standort für eine barrierefreie Toilettenanlage geschaffen werden.

Begründung

Die Toilettenanlage in der B-Ebene der U-Bahn-Station Leipziger Straße wurde gemeinsam mit der Station im Jahr 1986 errichtet. Seitdem ist nach Kenntnis des Ortsbeirates keine umfassende Sanierung erfolgt. Der bauliche und hygienische Zustand ist entsprechend unbefriedigend. Nutzer werden bereits beim Betreten der Anlage mit unangenehmen Gerüchen konfrontiert. Zugleich befindet sich auf der gesamten Haupteinkaufsstraße Leipziger Straße sowie in der näheren Umgebung keine barrierefreie öffentliche Toilettenanlage. Gerade für mobilitätseingeschränkte Menschen ist dies ein erheblicher Mangel. Die Leipziger Straße ist eine stark frequentierte Einkaufsstraße und ein zentraler Ort des öffentlichen Lebens in Bockenheim. Eine sanierte, saubere und barrierefrei erreichbare Toilettenanlage wäre daher ein wichtiger Beitrag zur Aufenthaltsqualität, zur Teilhabe und zu einer zeitgemäßen öffentlichen Infrastruktur im Stadtteil.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. Mai 2026Sie sind hier
    OFOF 66/2Toilettenanlage in der U-Bahn-Station „Leipziger Straße“ sanieren und barrierefrei umbauen
    Ortsbeiratsantrag · Linke
  2. 21. September 2026OMOM 661Toilettenanlage in der U-Bahn-Station „Leipziger Straße“ sanieren und barrierefrei umbauenDirektanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 2 · 15.06.2026
TO I, TOP 57
Beraten
Die Vorlage OF 66/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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