Toilettenanlage in der U-Bahn-Station "Leipziger Straße" sanieren und barrierefrei umbauen
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Zusammenfassung
Die Sanierung und der barrierefreie Umbau der Toilettenanlage in der U-Bahn-Station "Leipziger Straße" wird beantragt, um den baulichen und hygienischen Missständen, die seit der Errichtung 1986 bestehen, entgegenzuwirken. Eine solche Maßnahme würde die Aufenthaltsqualität für alle Nutzer, insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen, erheblich verbessern.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Kurfürstenstraße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Toilettenanlage in der U-Bahn-Station „Leipziger Straße“ sanieren und barrierefrei umbauen21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Achse zwischen Westbahnhof - Kurfürstenplatz - Leipziger Straße für den Fußverkehr realisieren18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Superblock für Bockenheim23.01.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Kurfürstenstraße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt
- )Die Toilettenanlage in der B-Ebene der U-Bahn-Station Leipziger Straße zu sanieren und barrierefrei umzubauen.
- )Dabei sollen insbesondere folgende Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden:
A. Die in der B-Ebene der Station vor dem Aufzug befindliche Mauer wird entfernt. Stattdessen soll, vergleichbar mit der Situation in der B-Ebene der Station Kirchplatz, eine Tür mit geeigneter Ausstiegsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer eingerichtet werden.
B.Es wird ein barrierefreier Weg vom Aufzug zur Toilettenanlage geschaffen.
C.Die vorhandene Toilettenanlage wird saniert und barrierefrei umgebaut.
D.Sollte ein barrierefreier Umbau der bestehenden Toilettenanlage baulich nicht möglich sein, soll in der B-Ebene, auf gleicher Ebene wie die vorhandene Toilettenanlage, zwischen den Ausgängen "Am Weingarten" und "Kurfürstenstraße", ein geeigneter Standort für eine barrierefreie Toilettenanlage geschaffen werden.
Begründung
Die Toilettenanlage in der B-Ebene der U-Bahn-Station Leipziger Straße wurde gemeinsam mit der Station im Jahr 1986 errichtet. Seitdem ist nach Kenntnis des Ortsbeirates keine umfassende Sanierung erfolgt. Der bauliche und hygienische Zustand ist entsprechend unbefriedigend. Nutzer werden bereits beim Betreten der Anlage mit unangenehmen Gerüchen konfrontiert. Zugleich befindet sich auf der gesamten Haupteinkaufsstraße Leipziger Straße sowie in der näheren Umgebung keine barrierefreie öffentliche Toilettenanlage. Gerade für mobilitätseingeschränkte Menschen ist dies ein erheblicher Mangel. Die Leipziger Straße ist eine stark frequentierte Einkaufsstraße und ein zentraler Ort des öffentlichen Lebens in Bockenheim. Eine sanierte, saubere und barrierefrei erreichbare Toilettenanlage wäre daher ein wichtiger Beitrag zur Aufenthaltsqualität, zur Teilhabe und zu einer zeitgemäßen öffentlichen Infrastruktur im Stadtteil.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. Mai 2026Sie sind hierOFOF 66/2Toilettenanlage in der U-Bahn-Station „Leipziger Straße“ sanieren und barrierefrei umbauenOrtsbeiratsantrag · Linke
- 21. September 2026OMOM 661Toilettenanlage in der U-Bahn-Station „Leipziger Straße“ sanieren und barrierefrei umbauenDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme