Radroute 10 von der Innenstadt nach Höchst
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die in der Planung beschriebene Variante von Höchst kommend am Bahndamm entlang bis zur Nidda ist unbedingt auszuführen. Von der Niddaüberquerung dort drängt sich für den weiteren Verlauf dann der Weg neben der Bahn bis zur Schranke Oeserstraße auf. Nach Überqueren der Schranke sollte die Route dann weiter dem Denisweg folgen. Die Radfahrer wären so völlig abseits von der stark befahrenen Bolongaro- und Oeserstraße, über die die Planer die Radfahrer leiten wollen. Sie müssten auch nicht den in der Planung beschriebenen „Zick-Zack-Kurs“ durch Nied im Bereich Werner-Bockelmann-Str. machen. Der Weg würde so viel attraktiver und auch sicherer. Um die o.g. unterbrochene Verbindung des Deniswegs wieder her zu stellen müssen nur ca. 200 Meter Verbindungsweg neu befestigt werden, die jetzt als „Trampelpfad“ schon bestehen und in ihrer Breite ausreichend sind. Die benötigten Flurstücke sind im Besitz der Deutsche Bahn AG, es sind im einzelnen die Flurstücke 102, 134/1, 134/2 und 135/1. Laut gültigem Bebauungsplan B 296 sind sie allesamt als öffentliche Fläche ausgewiesen.
Inhalt
Antrag vom 20.09.2007, OF 617/6
Betreff:
Radroute 10 von der Innenstadt nach Höchst
Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird beauftragt, den Planungen zur Errichtung der Fahrradroute 10 nur unter Berücksichtigung der im folgenden genannten Punkte zuzustimmen:
- Die Fahrradroute 10 wird von der Ludwig-Scriba-Straße wie in der Planung vorgesehen entlang des Bahndammes bis zur Nidda geführt. Von der dortigen neu zu errichtenden Brücke über die Nidda führt der Weg dann auf dem ebenfalls parallel der Bahn verlaufenden bestehenden Weg bis zur Schranke Oeserstraße.
- Die Fahrradroute 10 wird dann von der Schranke an der Oeserstraße den Denisweg entlang geführt bis auf die Wege in der Bebauung in der Werner-Bockelmann-Straße (von dort wie in der Planung beschrieben weiter Richtung Griesheim).
- Der in Nied zwischen der Schranke an der Oeserstraße und der Lärmschutzwand vor der Bebauung Werner-Bocklemann-Straße unterbrochene, zur Zeit nur noch als Trampelpfad bestehende, Denisweg, wird dazu wieder richtig als Fuß- und Radweg befestigt.
Begründung:
Die in der Planung beschriebene Variante von Höchst kommend am Bahndamm entlang bis zur Nidda ist unbedingt auszuführen. Von der Niddaüberquerung dort drängt sich für den weiteren Verlauf dann der Weg neben der Bahn bis zur Schranke Oeserstraße auf. Nach Überqueren der Schranke sollte die Route dann weiter dem Denisweg folgen. Die Radfahrer wären so völlig abseits von der stark befahrenen Bolongaro- und Oeserstraße, über die die Planer die Radfahrer leiten wollen. Sie müssten auch nicht den in der Planung beschriebenen "Zick-Zack-Kurs“ durch Nied im Bereich Werner-Bockelmann-Str. machen. Der Weg würde so viel attraktiver und auch sicherer.
Um die o.g. unterbrochene Verbindung des Deniswegs wieder her zu stellen müssen nur ca. 200 Meter Verbindungsweg neu befestigt werden, die jetzt als "Trampelpfad“ schon bestehen und in ihrer Breite ausreichend sind. Die benötigten Flurstücke sind im Besitz der Deutsche Bahn AG, es sind im einzelnen die Flurstücke 102, 134/1, 134/2 und 135/1. Laut gültigem Bebauungsplan B 296 sind sie allesamt als öffentliche Fläche ausgewiesen.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 31.08.2007, M 184 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. August 2007MM 184Radroute 10 von der Innenstadt nach HöchstMagistratsvortrag
- 20. September 2007Sie sind hierOFOF 617/6Radroute 10 von der Innenstadt nach HöchstOrtsbeiratsantrag · SPD
- 30. Oktober 2007OAOA 513Radroute 10 von der Innenstadt nach Höchst Vortrag des Magistrats vom 31.08.2007, M 184Anregung
- 18. Januar 2008BB 28Radroute 10 von der Innenstadt nach HöchstMagistratsbericht
- 20. Februar 2009BB 103Radroute 10 von der Innenstadt nach HöchstMagistratsbericht
- 3. August 2009BB 653Radroute 10 von der Innenstadt nach HöchstMagistratsbericht
- 29. März 2010Antwort des Magistrats · nach 134 WochenBB 203Radroute 10 von der Innenstadt nach HöchstMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und BFF; der Vertreter der FDP ist bei der Abstimmung nicht anwesend. zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und BFF; der Vertreter der FDP ist bei der Abstimmung nicht anwesend.