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Lebensmittelnahversorgung im Stadtteil Preungesheim - Schließung des Penny-Marktes in der Homburger Landstraße bzw. der Tegut-Märkte am Gravensteiner-Platz und…

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Lebensmittelnahversorgung im Stadtteil Preungesheim - Schließung des Penny-Marktes in der Homburger Landstraße bzw. der Tegut-Märkte am Gravensteiner-Platz und der Friedberger Warte

Vorlagentyp: OFAfD
1 SitzungAbgelehnt
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Schließung des Penny-Marktes sowie der Tegut-Märkte in Preungesheim wird die Lebensmittelversorgung im Stadtteil stark beeinträchtigen. Der Antrag zielt darauf ab, diese negativen Entwicklungen durch proaktive Gespräche und Verhandlungen mit potenziellen neuen Betreibern zu verhindern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Am Dachsberg — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.08.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Durch die die Schließung des Penny-Marktes zum 28. Februar 2026 bzw. durch die Schließung der Tegut-Märkte zum 31. Dezember 2026 am Gravensteiner Platz und an der Friedberger Warte wird sich die Lebensmittelnahversorgung im Stadtteil Preungesheim weiter verschlechtern.

Die Städtische Wirtschaftsförderung soll diese Verschlechterungen durch geeignete Gespräche, Verhandlungen und Initiativen, mit potentiellen Interessenten verhindern.

Begründung

Der Penny-Markt in der Homburger Landstraße130 wurde bereits zum 28. Februar 2026 geschlossen. Die Ursache hierfür war zum einen die fehlende Erweiterungsmöglichkeit (der Bebauungsplan sieht keine Aufstockung des vorhandenen Gebäudes vor) und zum anderen fehlende Anlieferungs- und Parkmöglichkeiten. Die ca. 400 Tegut-Märkte werden deutschlandweit zum 31. Dezember 2026 nicht weiter betrieben, so auch der Tegut-Markt am Gravensteiner Platz 4 bis 6 und der Tegut-Markt an der Friedberger Warte. Presseberichten ist zu entnehmen, dass ca. 300 dieser bisherigen Tegut-Filialen (hauptsächlich in Hessen und Thüringen), von Edeka und ca. 100 von REWE übernommen werden sollen. Da, wegen der Festsetzungen im Bebauungsplan, auch im Gewerbegebiet Am Dachsberg keine Erweiterungsmöglichkeiten für die vorhandenen Supermärkte REWE, Lidl und Aldi bestehen, ist dringender Handlungsbedarf seitens der Stadt gegeben, um die Lebensmittelnahversorgung sicherzustellen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 8. April 2026 brachte AfD im Ortsbeirat 10 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 05.05.2026 im OBR 10 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 10
Sitzung 1 · 05.05.2026
TO I, TOP 14
Abgelehnt
Die Vorlage OF 6/10 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeVoltFDP
Ablehnung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, Volt und FDP gegen AfD (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung