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Europagarten kurzfristig für temporäre Nutzung öffnen

Vorlagentyp: OFFDP
1 SitzungAbgelehnt
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert die kurzfristige Öffnung des Europagartens für die Bürger*innen, um die lange Wartezeit auf die Nutzung der Grünflächen zu überbrücken. Dies soll geschehen, ohne dass die Stadt die Flächen als mängelfrei abnimmt, da eine Umplanung des Parks in der Zukunft wahrscheinlich ist.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Europagarten — 22 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 05.10.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird aufgefordert, ins Gespräch mit der Aurelis über eine kurzfristige Öffnung aller Flächen des Europagartens zu treten. Ziel des Gespräches soll die Öffnung des Europagartens für die Bürger*innen sein, ohne dass die Stadt die Flächen gemäß Vergaberichtlinien als mängelfrei abnimmt. Die Eröffnung soll temporär für mehrere Monate oder Jahre erfolgen, da eine Umplanung/ Umbau des Parks zur Mängelbehebung wahrscheinlich ist, Planung und Ausführung aber noch viele Jahre dauern können.

Begründung

In der Stellungnahme ST 1737 vom

  1. August 2022 verweist der Magistrat darauf, dass das Gutachterverfahren zum Europagarten noch nicht abgeschlossen ist und kein gerichtlicher Termin festgesetzt wurde. Gerüchteweise haben sich Aurelis und die für die Ausführung des Parks zuständige Garten- und Landschaftsbaufirma mittlerweile außergerichtlich geeinigt, so dass der Magistrat nun prüfen kann, ob und wie die Parkanlage übernommen werden kann. Sowohl dem Magistrat als auch der Aurelis ist hinlänglich bekannt, dass die Bürger*innen seit Jahren auf die Öffnung der Grünflächen warten. Bislang war der Magistrat nur mittelbar Streitpartei, nun kann er aktiver an einer Lösung arbeiten. Sollte eine schnelle Übernahme auf Grund unterschiedlicher Auffassung zu Mängeln und deren Behebung nicht möglich sein, möge der Magistrat auf ein kulantes Verhalten seitens Aurelis hinwirken, so dass die Öffnung bis zur Einigung nicht zu Lasten der Steuerzahler*innen geht.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. August 2022 brachte FDP im Ortsbeirat 1 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 06.09.2022 im OBR 1 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 13 · 06.09.2022
TO I, TOP 53
Abgelehnt
Die Vorlage OF 566/1 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
3 GrüneCDUSPDVolt
Ablehnung:
FDPÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
2 GrüneLinkeDie Partei
Abstimmung im Original

Abstimmung: 3 GRÜNE, CDU, SPD und Volt gegen FDP und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); 2 GRÜNE, LINKE. und Die PARTEI (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung