Trennung der Grundschule von der IGS Eschersheim und Neubau an einem anderen Standort?
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Eschersheim und Neubau an einem anderen Standort? Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob angesichts der Raum- und Platznot und des Sanierungsstaus an der IGS Eschersheim die Abtrennung der Grundschule von der integrierten Gesamtschule und einen Neubau der Grundschule an einem anderen Standort, etwa im Neubaugebiet Nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung, machbar und sinnvoll wäre, entweder als eigenständige Grundschule oder weiterhin der IGS zugeordnet. Begründung: Die IGS Eschersheim verfügt über nur einen Bruchteil der Räume und Pausenhoffläche, die für eine Schule dieser Größe und Schulform nötig sind. Es fehlen Mensa, Aula und Differenzierungsräume. Eine viel zu kleine Pausenhoffläche erschwert das Nebeneinander der Grundschule und der weiterführenden Schule. Um den Sanierungstau an der Schule aufzuarbeiten, werden in den nächsten Jahren umfangreiche Bauarbeiten nötig, was die räumliche Enge weiter verschärfen wird. Zudem wird das Neubaugebiet Nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung mit ca. 850 Wohneinheiten in den kommenden Jahren zu einem starken Anstieg der Schülerzahlen führen, die in den umliegenden Grundschulen nicht untergebracht werden können. Daher erscheint es sinnvoll, noch während der Planungsphase für das Neubaugebiet zu prüfen, ob eine neue Grundschule dort errichtet werden kann, um die steigenden Schülerzahlen aufzunehmen und die IGS Eschersheim räumlich zu entlasten.
Inhalt
Antrag vom 15.10.2018, OF 540/9
Betreff: Trennung der Grundschule von der IGS Eschersheim und Neubau an einem anderen Standort? Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob angesichts der Raum- und Platznot und des Sanierungsstaus an der IGS Eschersheim die Abtrennung der Grundschule von der integrierten Gesamtschule und einen Neubau der Grundschule an einem anderen Standort, etwa im Neubaugebiet Nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung, machbar und sinnvoll wäre, entweder als eigenständige Grundschule oder weiterhin der IGS zugeordnet.
Begründung: Die IGS Eschersheim verfügt über nur einen Bruchteil der Räume und Pausenhoffläche, die für eine Schule dieser Größe und Schulform nötig sind. Es fehlen Mensa, Aula und Differenzierungsräume. Eine viel zu kleine Pausenhoffläche erschwert das Nebeneinander der Grundschule und der weiterführenden Schule. Um den Sanierungstau an der Schule aufzuarbeiten, werden in den nächsten Jahren umfangreiche Bauarbeiten nötig, was die räumliche Enge weiter verschärfen wird. Zudem wird das Neubaugebiet Nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung mit ca. 850 Wohneinheiten in den kommenden Jahren zu einem starken Anstieg der Schülerzahlen führen, die in den umliegenden Grundschulen nicht untergebracht werden können. Daher erscheint es sinnvoll, noch während der Planungsphase für das Neubaugebiet zu prüfen, ob eine neue Grundschule dort errichtet werden kann, um die steigenden Schülerzahlen aufzunehmen und die IGS Eschersheim räumlich zu entlasten.Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Oktober 2018 brachte SPD im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.