Mehr Wohnungen in Frankfurt Den Rebstock weiter entwickeln
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Rebstockpark — 31 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Radweganbindung für das Gymnasium Römerhof21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Verkehrsplanung für das neue Rebstockbad21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Spielplatz im neuen Rebstockpark schnell wieder nutzbar machen - Nachfrage14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Rebstockpark per E-MailBegründung
Rebstock weiter entwickeln Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, eine Machbarkeitsstudie zur weiteren Entwicklung des Rebstocks zu erstellen. Dabei geht es im Kern um das Gebiet westlich des Rebstockparks, das in den Medien und in politischen Diskussionen mittlerweile auch als "Parkstadt Rebstock" bekannt ist. Die Machbarkeitsstudie soll Kosten und Nutzen (in wohnungs- und verkehrspolitischer Hinsicht) herausarbeiten. Dabei sollen ausdrücklich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten geprüft werden wie Geschosswohnungsbau mit direktem Zugang zu Grünflächen und großen Bäumen, Quartiersgaragen und Park&Ride-Möglichkeiten, Parkhäuser mit Doppelnutzung im Erdgeschossbereich (z.B. als Straßenbahndepot oder Messeparkplatz für LKW). Nutzungskonzepte sollen nicht im Vorfeld durch politische Vorgaben ausgeschlossen werden. Ziel soll in erster Linie die Schaffung von stadtnahem und verkehrlich gut angebundenem Wohnraum sein. Begründung: Der Bedarf an Wohnraum wird in den nächsten Jahren in Frankfurt weiterhin hoch sein. Eine Konzentration nur auf einzelne Wohnungsgroßprojekte wie das im Norden Frankfurts ist nicht sinnvoll, da damit der Bedarf nicht gedeckt werden kann und es schwierig ist, die Verkehrsinfrastruktur in gleichem Maße mitwachsen zu lassen. Deswegen ist die parallele Entwicklung attraktiver Gebiete sinnvoll und sollte zügig vorangetrieben werden, da uns im Wohnungsbau praktisch die Zeit wegläuft und der Druck durch den angespannten Markt immer größer wird. Bei dem beschriebenen Areal handelt es sich um einen gut erschlossenen Bereich, der mit hoher Wahrscheinlichkeit wirtschaftlich vertretbar entwickelt werden kann. In den Medien sind bereits Konzepte vorgestellt worden, die nach objektiven Kriterien untersucht werden sollten- Eine zeitnahe Machbarkeitsstudie sollte Grundlage für eine politische Entscheidungsfindung sein, die versucht, im Diskurs im Sinne aller Bürger eine sinnvolle Lösung zu finden.
Inhalt
Antrag vom 31.03.2018, OF 531/2
Betreff: Mehr Wohnungen in Frankfurt Den Rebstock weiter entwickeln
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, eine Machbarkeitsstudie zur weiteren Entwicklung des Rebstocks zu erstellen. Dabei geht es im Kern um das Gebiet westlich des Rebstockparks, das in den Medien und in politischen Diskussionen mittlerweile auch als "Parkstadt Rebstock" bekannt ist. Die Machbarkeitsstudie soll Kosten und Nutzen (in wohnungs- und verkehrspolitischer Hinsicht) herausarbeiten. Dabei sollen ausdrücklich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten geprüft werden wie Geschosswohnungsbau mit direktem Zugang zu Grünflächen und großen Bäumen, Quartiersgaragen und Park&Ride-Möglichkeiten, Parkhäuser mit Doppelnutzung im Erdgeschossbereich (z.B. als Straßenbahndepot oder Messeparkplatz für LKW). Nutzungskonzepte sollen nicht im Vorfeld durch politische Vorgaben ausgeschlossen werden. Ziel soll in erster Linie die Schaffung von stadtnahem und verkehrlich gut angebundenem Wohnraum sein.
Begründung: Der Bedarf an Wohnraum wird in den nächsten Jahren in Frankfurt weiterhin hoch sein. Eine Konzentration nur auf einzelne Wohnungsgroßprojekte wie das im Norden Frankfurts ist nicht sinnvoll, da damit der Bedarf nicht gedeckt werden kann und es schwierig ist, die Verkehrsinfrastruktur in gleichem Maße mitwachsen zu lassen. Deswegen ist die parallele Entwicklung attraktiver Gebiete sinnvoll und sollte zügig vorangetrieben werden, da uns im Wohnungsbau praktisch die Zeit wegläuft und der Druck durch den angespannten Markt immer größer wird. Bei dem beschriebenen Areal handelt es sich um einen gut erschlossenen Bereich, der mit hoher Wahrscheinlichkeit wirtschaftlich vertretbar entwickelt werden kann. In den Medien sind bereits Konzepte vorgestellt worden, die nach objektiven Kriterien untersucht werden sollten- Eine zeitnahe Machbarkeitsstudie sollte Grundlage für eine politische Entscheidungsfindung sein, die versucht, im Diskurs im Sinne aller Bürger eine sinnvolle Lösung zu finden.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 31. März 2018 brachte FDP im Ortsbeirat 2 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.