Einrichtung eines Behindertenparkplatzes bei der Rossegger-Apotheke
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt die Umwandlung eines Parkplatzes in der Eschersheimer Landstraße in einen Behindertenparkplatz, um die Erreichbarkeit der Rossegger-Apotheke für gehbehinderte Menschen zu gewährleisten. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.
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Thema Fußverkehr verfolgenAntrag
Bedingt durch die Umgestaltung der Fahrbahnen in Höhe des neuen Überganges Klimschanlage - Sinaipark können gehbehinderte Menschen nicht mehr an der Apotheke halten.
Dies vorausgeschickt wolle der Ortsbeirat beschließen:
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf,
den ersten Parkplatzes (mit dem Verkehrszeichen 286) auf der westlichen Seite der Eschersheimer Landstraße in Richtung Süden (etwa bei Hausnummer 381) in einen Behindertenparkplatz umzuwandeln.
Begründung
bei der Rossegger-Apotheke Bedingt durch die Umgestaltung der Fahrbahnen in Höhe des neuen Überganges Klimschanlage - Sinaipark können gehbehinderte Menschen nicht mehr an der Apotheke halten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 16. April 2023 brachten CDU, SPD im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.