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Elternwunsch berücksichtigen - Gymnasialplätze im Frankfurter Norden schaffen

Vorlagentyp: OFCDU
1 Sitzung
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Begründung

Gymnasialplätze im Frankfurter Norden schaffen Der Magistrat sollte dem deutlichen Bedarf und dem klaren Eltern- und Schülerwunsch nach wohnortnahen Bildungseinrichtungen, die zum Abitur führen folgen, und für eine nachhaltige und kostengünstige Lenkung der Schülerströme sorgen. Der Magistrat wird daher gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob das vorhandene Schulgrundstück an der Gräfin-Dönhoff-Straße 11 oder andere Grundstücke im Frankfurter Norden geeignet sind, kurzfristig ein entsprechendes Angebot für Gymnasialschüler zu schaffen. Die derzeit in der Pavillonanlage in der Gräfin-Dönhoff-Straße untergebrachte Neue Gymnasiale Oberstufe (NGO), als Außenstelle der Max-Beckmann-Schule, könnte an den temporären Standort Höchst verlagert und die neuen Fünftklässler und weitere Jahrgänge in der Containeranlage am Riedberg unterrichtet werden, bis ein endgültiger Standort im Frankfurter Norden gefunden und gebaut ist. Denkbar wäre auch eine Lösung im Mertonviertel, z.B. in den ehemaligen KMPG-Gebäuden. Die private Mundanis-Schule in Frankfurt zeigt, dass Schüler in einem ehemaligen Bürogebäude erfolgreich unterrichtet werden können. Begründung: Fast 200 Eltern wehren sich derzeit dagegen, dass Ihre Kinder zunächst in Frankfurt-Höchst eingeschult und später in Nied unterrichtet werden sollen. Der Standorttausch der NGO käme dem Elternwunsch nach einer nahen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichenden Schule entgegen, da die Stadtbahn direkt vor der Tür hält. Die Beschulung der Oberstufenschüler in Höchst wäre leicht zu ermöglichen, da dort ebenfalls die Infrastruktur für eine weiterführende Schule vorhanden ist, da dort die IGS West während ihrer Umbauphase unterrichtet wurde. Den älteren Oberstufenschüler (Jahrgangstufe 11 bis 13) der NGO ist der Weg nach Höchst durchaus zuzumuten, zumal die Schule später im Gallus angesiedelt wird.

Inhalt

Antrag vom 13.05.2015, OF 443/12

Betreff: Elternwunsch berücksichtigen - Gymnasialplätze im Frankfurter Norden schaffen Der Magistrat sollte dem deutlichen Bedarf und dem klaren Eltern- und Schülerwunsch nach wohnortnahen Bildungseinrichtungen, die zum Abitur führen folgen, und für eine nachhaltige und kostengünstige Lenkung der Schülerströme sorgen. Der Magistrat wird daher gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob das vorhandene Schulgrundstück an der Gräfin-Dönhoff-Straße 11 oder andere Grundstücke im Frankfurter Norden geeignet sind, kurzfristig ein entsprechendes Angebot für Gymnasialschüler zu schaffen. Die derzeit in der Pavillonanlage in der Gräfin-Dönhoff-Straße untergebrachte Neue Gymnasiale Oberstufe (NGO), als Außenstelle der Max-Beckmann-Schule, könnte an den temporären Standort Höchst verlagert und die neuen Fünftklässler und weitere Jahrgänge in der Containeranlage am Riedberg unterrichtet werden, bis ein endgültiger Standort im Frankfurter Norden gefunden und gebaut ist. Denkbar wäre auch eine Lösung im Mertonviertel, z.B. in den ehemaligen KMPG-Gebäuden. Die private Mundanis-Schule in Frankfurt zeigt, dass Schüler in einem ehemaligen Bürogebäude erfolgreich unterrichtet werden können.

Begründung: Fast 200 Eltern wehren sich derzeit dagegen, dass Ihre Kinder zunächst in Frankfurt-Höchst eingeschult und später in Nied unterrichtet werden sollen. Der Standorttausch der NGO käme dem Elternwunsch nach einer nahen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichenden Schule entgegen, da die Stadtbahn direkt vor der Tür hält. Die Beschulung der Oberstufenschüler in Höchst wäre leicht zu ermöglichen, da dort ebenfalls die Infrastruktur für eine weiterführende Schule vorhanden ist, da dort die IGS West während ihrer Umbauphase unterrichtet wurde. Den älteren Oberstufenschüler (Jahrgangstufe 11 bis 13) der NGO ist der Weg nach Höchst durchaus zuzumuten, zumal die Schule später im Gallus angesiedelt wird.Beratung im Ortsbeirat: 12

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. Mai 2015 brachte CDU im Ortsbeirat 12 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 12
Sitzung 41 · 29.05.2015
TO I, TOP 6
Zurückgezogen
Die Vorlage OF 443/12 wurde zurückgezogen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung