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Weitere Betreuung der Nordweststadt nach Ende des Quartiersmanagements

Vorlagentyp: OFCDUSPD
12 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Ende 2009 läuft das fünfjährige Quartiersmanagement für einen großen Teil der Nordweststadt aus. Es hat in diesem Zeitraum zu positiven Veränderungen und einer sozialen Stabilisierung des Stadtteils geführt und durch zahlreiche Aktionen und Projekte - Hip-Hop-Festival („Nordi-Jam“), Fest im Martin-Luther-King Park, Eröffnung eines internationalen Eltern-Kind-Treffs, Einkaufsservice für Senioren, Ausbildung von Stadtteilvermittlern, um nur einige zu nennen – eine Vernetzung verschiedener Bewohnergruppen bewirkt. Jetzt gilt es, diese Projekte weiterzuführen und die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Engagement dauerhaft zu unterstützen. Deshalb fragt der Ortsbeirat den Magistrat:

  1. Wird das Quartier in der Nordweststadt im Rahmen des Unterstützungsmanagements weiter betreut? Wie genau sieht dieses Konzept aus?
  2. Ist die Einrichtung eines Stadtteilbüros als Anlaufstelle für Initiativen und Gruppen sinnvoll? Wenn ja, kann es in den bisherigen Räumen des Quartiersmanagements eingerichtet werden?
  3. Welche weiteren Maßnahmen können im Sinne der nachhaltigen sozialen Stabilisierung der Nordweststadt ergriffen werden?

Inhalt

Antrag vom 13.05.2009, OF 442/8

Betreff:

Weitere Betreuung der Nordweststadt nach Ende des Quartiersmanagements

Ende 2009 läuft das fünfjährige Quartiersmanagement für einen großen Teil der Nordweststadt aus. Es hat in diesem Zeitraum zu positiven Veränderungen und einer sozialen Stabilisierung des Stadtteils geführt und durch zahlreiche Aktionen und Projekte - Hip-Hop-Festival ("Nordi-Jam“), Fest im Martin-Luther-King Park, Eröffnung eines internationalen Eltern-Kind-Treffs, Einkaufsservice für Senioren, Ausbildung von Stadtteilvermittlern, um nur einige zu nennen – eine Vernetzung verschiedener Bewohnergruppen bewirkt.

Jetzt gilt es, diese Projekte weiterzuführen und die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Engagement dauerhaft zu unterstützen.

Deshalb fragt der Ortsbeirat den Magistrat:

  1. Wird das Quartier in der Nordweststadt im Rahmen des Unterstützungsmanagements weiter betreut?

Wie genau sieht dieses Konzept aus?

  1. Ist die Einrichtung eines Stadtteilbüros als Anlaufstelle für Initiativen und Gruppen sinnvoll? Wenn ja, kann es in den bisherigen Räumen des Quartiersmanagements eingerichtet werden?
  2. Welche weiteren Maßnahmen können im Sinne der nachhaltigen sozialen Stabilisierung der Nordweststadt ergriffen werden?

Beratung im Ortsbeirat: 8

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Mai 2009Sie sind hier
    OFOF 442/8Weitere Betreuung der Nordweststadt nach Ende des Quartiersmanagements
    Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD
  2. 28. Mai 2009VV 998Weitere Betreuung der Nordweststadt nach Ende des QuartiersmanagementsAnfrage
  3. 3. August 2009Antwort des Magistrats · nach 12 WochenSTST 1184Weitere Betreuung der Nordweststadt nach Ende des QuartiersmanagementsStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 8
Sitzung 32 · 28.05.2009
TO I, TOP 12
Angenommen
Auskunftsersuchen V 998 2009 Die Vorlage OF 442/8 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeREP
Ablehnung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und REP gegen Freie Wähler (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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