Verteilung der Gymnasialplätze
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Magistrat sollte dem deutlichen Bedarf und dem klaren Eltern- und Schülerwunsch nach Bildungseinrichtungen die zum Abitur führen folgen und prüfen, ob nachhaltigere und kostengünstigere Lenkungen der Schülerströme möglich sind. Dies vorangestellt wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ungeachtet der einschlägigen Regelungen vom Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen, zu prüfen und zu berichten:
- Wie viele Schüler/innen in Frankfurt verlassen im Schuljahr 2014/2015 die Grundschule und für welche Schulform haben sie sich entschieden?
- Wer wählt die Schüler/innen nach welchen Kriterien aus und gab es kürzlich Änderungen der Kriterien?
- Sind die Kriterien für alle Schulen einheitlich oder erfolgt eine individuelle Handhabung an den Schulen?
- Wie vielen Schüler/innen im Ortsbezirk 12 konnte keine der drei Wunschschulen für eine weiterführende Schule zugeteilt werden? Betraf dies nur Wünsche für die Anwahl von Gymnasien oder auch andere Schulformen?
- Wie viele Schüler/innen aus dem Umland haben momentan einen Platz an Frankfurter Schulen und in welcher Frankfurter Schule erhalten?
- Wie viele Schüler/innen aus dem Umland werden voraussichtlich im Schuljahr 2015/2016 einen Platz an Frankfurter Schulen erhalten?
- Gibt es ein Quorum für Schüler/innen ohne Gymnasialempfehlung und wenn ja, wie hoch ist es?
- Wie hoch veranschlagt die Stadt die entstehenden Fahrtkosten, die durch die aufwändige Schülerlenkung entstehen? Außerdem erbittet der Ortsbeirat eine Statistik der abgelehnten Schüler/innen im Ortsbezirk 12 sortiert nach Grundschulen und den jeweiligen Wunschschulen.
Inhalt
Antrag vom 24.04.2015, OF 441/12
Betreff: Verteilung der Gymnasialplätze Der Magistrat sollte dem deutlichen Bedarf und dem klaren Eltern- und Schülerwunsch nach Bildungseinrichtungen die zum Abitur führen folgen und prüfen, ob nachhaltigere und kostengünstigere Lenkungen der Schülerströme möglich sind. Dies vorangestellt wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ungeachtet der einschlägigen Regelungen vom Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen, zu prüfen und zu berichten:
- Wie viele Schüler/innen in Frankfurt verlassen im Schuljahr 2014/2015 die Grundschule und für welche Schulform haben sie sich entschieden?
- Wer wählt die Schüler/innen nach welchen Kriterien aus und gab es kürzlich Änderungen der Kriterien?
- Sind die Kriterien für alle Schulen einheitlich oder erfolgt eine individuelle Handhabung an den Schulen?
- Wie vielen Schüler/innen im Ortsbezirk 12 konnte keine der drei Wunschschulen für eine weiterführende Schule zugeteilt werden? Betraf dies nur Wünsche für die Anwahl von Gymnasien oder auch andere Schulformen?
- Wie viele Schüler/innen aus dem Umland haben momentan einen Platz an Frankfurter Schulen und in welcher Frankfurter Schule erhalten?
- Wie viele Schüler/innen aus dem Umland werden voraussichtlich im Schuljahr 2015/2016 einen Platz an Frankfurter Schulen erhalten?
- Gibt es ein Quorum für Schüler/innen ohne Gymnasialempfehlung und wenn ja, wie hoch ist es?
- Wie hoch veranschlagt die Stadt die entstehenden Fahrtkosten, die durch die aufwändige Schülerlenkung entstehen? Außerdem erbittet der Ortsbeirat eine Statistik der abgelehnten Schüler/innen im Ortsbezirk 12 sortiert nach Grundschulen und den jeweiligen Wunschschulen.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. April 2015Sie sind hierOFOF 441/12Verteilung der GymnasialplätzeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 24. April 2015OMOM 4101Verteilung der GymnasialplätzeDirektanregung
- 29. Juni 2015Antwort des Magistrats · nach 9 WochenSTST 954Verteilung der GymnasialplätzeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme