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Verteilung der Gymnasialplätze

Vorlagentyp: OFCDU
9 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Der Magistrat sollte dem deutlichen Bedarf und dem klaren Eltern- und Schülerwunsch nach Bildungseinrichtungen die zum Abitur führen folgen und prüfen, ob nachhaltigere und kostengünstigere Lenkungen der Schülerströme möglich sind. Dies vorangestellt wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ungeachtet der einschlägigen Regelungen vom Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen, zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie viele Schüler/innen in Frankfurt verlassen im Schuljahr 2014/2015 die Grundschule und für welche Schulform haben sie sich entschieden?
  2. Wer wählt die Schüler/innen nach welchen Kriterien aus und gab es kürzlich Änderungen der Kriterien?
  3. Sind die Kriterien für alle Schulen einheitlich oder erfolgt eine individuelle Handhabung an den Schulen?
  4. Wie vielen Schüler/innen im Ortsbezirk 12 konnte keine der drei Wunschschulen für eine weiterführende Schule zugeteilt werden? Betraf dies nur Wünsche für die Anwahl von Gymnasien oder auch andere Schulformen?
  5. Wie viele Schüler/innen aus dem Umland haben momentan einen Platz an Frankfurter Schulen und in welcher Frankfurter Schule erhalten?
  6. Wie viele Schüler/innen aus dem Umland werden voraussichtlich im Schuljahr 2015/2016 einen Platz an Frankfurter Schulen erhalten?
  7. Gibt es ein Quorum für Schüler/innen ohne Gymnasialempfehlung und wenn ja, wie hoch ist es?
  8. Wie hoch veranschlagt die Stadt die entstehenden Fahrtkosten, die durch die aufwändige Schülerlenkung entstehen? Außerdem erbittet der Ortsbeirat eine Statistik der abgelehnten Schüler/innen im Ortsbezirk 12 sortiert nach Grundschulen und den jeweiligen Wunschschulen.

Inhalt

Antrag vom 24.04.2015, OF 441/12

Betreff: Verteilung der Gymnasialplätze Der Magistrat sollte dem deutlichen Bedarf und dem klaren Eltern- und Schülerwunsch nach Bildungseinrichtungen die zum Abitur führen folgen und prüfen, ob nachhaltigere und kostengünstigere Lenkungen der Schülerströme möglich sind. Dies vorangestellt wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ungeachtet der einschlägigen Regelungen vom Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen, zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie viele Schüler/innen in Frankfurt verlassen im Schuljahr 2014/2015 die Grundschule und für welche Schulform haben sie sich entschieden?
  2. Wer wählt die Schüler/innen nach welchen Kriterien aus und gab es kürzlich Änderungen der Kriterien?
  3. Sind die Kriterien für alle Schulen einheitlich oder erfolgt eine individuelle Handhabung an den Schulen?
  4. Wie vielen Schüler/innen im Ortsbezirk 12 konnte keine der drei Wunschschulen für eine weiterführende Schule zugeteilt werden? Betraf dies nur Wünsche für die Anwahl von Gymnasien oder auch andere Schulformen?
  5. Wie viele Schüler/innen aus dem Umland haben momentan einen Platz an Frankfurter Schulen und in welcher Frankfurter Schule erhalten?
  6. Wie viele Schüler/innen aus dem Umland werden voraussichtlich im Schuljahr 2015/2016 einen Platz an Frankfurter Schulen erhalten?
  7. Gibt es ein Quorum für Schüler/innen ohne Gymnasialempfehlung und wenn ja, wie hoch ist es?
  8. Wie hoch veranschlagt die Stadt die entstehenden Fahrtkosten, die durch die aufwändige Schülerlenkung entstehen? Außerdem erbittet der Ortsbeirat eine Statistik der abgelehnten Schüler/innen im Ortsbezirk 12 sortiert nach Grundschulen und den jeweiligen Wunschschulen.Beratung im Ortsbeirat: 12

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. April 2015Sie sind hier
    OFOF 441/12Verteilung der Gymnasialplätze
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 24. April 2015OMOM 4101Verteilung der GymnasialplätzeDirektanregung
  3. 29. Juni 2015Antwort des Magistrats · nach 9 WochenSTST 954Verteilung der GymnasialplätzeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 12
Sitzung 40 · 24.04.2015
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4101 2015 Die Vorlage OF 441/12 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass in der zweiten Zeile des Vorspanns für das Wort "prüfen" das Wort "darstellen" eingefügt sowie der Tenorsatz wie folgt geändert wird: "Der Magistrat wird gebeten, die nachfolgenden Fragen über das Staatliche Schulamt zu klären und die Antworten dem Ortsbeirat darzustellen."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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