Rückbau von Wohnhochhäusern in der Nordweststadt als mögliche Option der Stadtentwicklung
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Probleme im menschlichen Miteinander treten erfahrungsgemäß gehäuft in vielstöckigen und unübersichtlichen/anonym wirkenden Hochhäusern auf. Eine nachhaltige Möglichkeit ist, diese unpersönlichen Wohncontainer auf ein überschaubares Maß zurückzubauen, um damit Sünden der Vergangenheit Stück für Stück zu beseitigen.
Inhalt
Antrag vom 09.04.2009, OF 430/8
Betreff:
Rückbau von Wohnhochhäusern in der Nordweststadt als mögliche Option der Stadtentwicklung
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
- Was hält der Magistrat grundsätzlich von der Möglichkeit, in der Wohnsiedlung Nordweststadt hohe Wohnhäuser zurückzubauen (Stockwerksreduzierung) – mit dem Ziel, die Lebensqualität und die Wohnqualität so zu verändern, dass die Nordweststadt auch zukünftig attraktiv genug für eine breite Palette von Bevölkerungsschichten erscheint?
- Erste Stockwerksabrisse sind in Arbeit (Heilmannstr. > von 13 auf 10 Stockwerke) – hat der Magistrat Kenntnis von weiteren Überlegungen und Planungen, insbesondere der stadteigenen Wohnungsbaugesellschaften?
Begründung:
Probleme im menschlichen Miteinander treten erfahrungsgemäß gehäuft in vielstöckigen und unübersichtlichen/anonym wirkenden Hochhäusern auf.
Eine nachhaltige Möglichkeit ist, diese unpersönlichen Wohncontainer auf ein überschaubares Maß zurückzubauen, um damit Sünden der Vergangenheit Stück für Stück zu beseitigen.
Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. April 2009Sie sind hierOFOF 430/8Rückbau von Wohnhochhäusern in der Nordweststadt als mögliche Option der StadtentwicklungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. April 2009VV 948Rückbau von Wohnhochhäusern in der Nordweststadt als mögliche Option der StadtentwicklungAnfrage
- 8. Juli 2009Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 1003Rückbau von Wohnhochhäusern in der Nordweststadt als mögliche Option der StadtentwicklungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD und BFF (= Ablehnung)