U-Bahnlinie U 7 nach Bergen Vortrag des Magistrats vom 15.03.1996, M 67
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OBR-Fraktionsantrag vom 19.08.1996, OF 420 /11
Betreff: U-Bahnlinie U 7 nach Bergen Vortrag des Magistrats vom 15.03.1996, M 67 Tenor: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, folgende neue Strecke in die Untersuchung mit aufzunehmen:
- Auf der alten Trasse der Straßenbahnlinien 12 und 20 von der Borsigallee über Gwinnerstraße nach Bergen ist ein Abzweig für die U 7 einzurichten.
- Ab der Überquerung der Wilhelmshöer Straße (Buchhändlerschule) ist die Trasse auf der angedachten sogenannten Westumfahrung Bergens bis Bergen-Nord zu führen.
- Am Endhaltepunkt Bergen-Nord ist ein Park-and-ride-Platz einzurichten.
- Die Möglichkeit der Verlängerung nach Niederdorfelden ist offenzuhalten.
- Die sogenannte Streckenführung (Borsigallee-Bergen-Niederdorfelden) verläuft kostengünstig, oberirdisch.
- Die Frequenz der Fahrten auf dem Abzweig nach Bergen orientieren sich am Fahrgastaufkommen. Antragstellende Fraktion: SPDZuständige Ortsbeiräte: Ortsbeirat 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. August 1996 brachte SPD im Ortsbeirat 11 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme