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Situation der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil Harheim hier: Bedarf einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung in Harheim

Vorlagentyp: OFCDU
1 SitzungAbgelehnt

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Jugendarbeit im Stadtteil Harheim hier: Bedarf einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung in Harheim Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den Bedarf einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für die 13-18jährigen Kinder und Jugendlichen im Stadtteil Harheim zu untersuchen und das Ergebnis der Untersuchung dem Ortsbeirat vorzustellen. Bei der Untersuchung sollte die vorbildliche Jugendarbeit der Harheimer Vereine und die der beiden Kirchen einbezogen werden, wie auch die kommenden bzw. bereits vorhandenen Betreuungsangebote der Frankurter Schulen und Ganztagsschulen. Desweiteren wird der Magistrat beauftragt, aus seinen Erfahrungen zu berichten, wie weit die Standorte zur Akzeptanz der Einrichtungen konfliktmindernd beitragen. (Also Nähe zur Schule, zur Wohnbebauung, zu Vereinen). Eine mögliche Standortfrage für solch eine Einrichtung könnte sich aus dem Betrei-berkonzept ergeben, das eine zumutbare Nähe (s. oben) zu integrierende Strukturen zulässt. Ausgeschlossen sollte eine isolierte Darstellung der Einrichtung in einem Landschaftsflächenschutzgebiet und angrenzende Nähe eine Naturschutzgebietes sein (s. hierzu Bericht der FNP v. 07.09.11). Begründung: Der Stadtteil Harheim wird zzt. von rund 250 Kindern und Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren bewohnt. Zur Bestimmung der Einflussgrößen sollten die alternierenden u.U. steigenden Zahlen in einer langfristigen Bewertung der Harheimer Wohngebiete miteinbezogen werden. Neben den Stadtteilen Westend und Berkersheim ist Harheim der einzige Stadtteil ohne eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das ist u. a. auf die vorbildlichen Aktivitäten der vielfältigen Harheimer Vereine und die der Kirchen zurückzuführen. Diese Aktivitäten gilt es auch zukünftig zu wahren und zu unterstützen, mit der Erkenntnis, dass dadurch Harheim am untersten Rand der Statistik liegt, was den Grad sozialer Benachteiligung von Jugendlichen ausmacht.

Inhalt

Antrag vom 09.10.2011, OF 42/14

Betreff: Situation der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil Harheim hier: Bedarf einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung in Harheim Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den Bedarf einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für die 13-18jährigen Kinder und Jugendlichen im Stadtteil Harheim zu untersuchen und das Ergebnis der Untersuchung dem Ortsbeirat vorzustellen. Bei der Untersuchung sollte die vorbildliche Jugendarbeit der Harheimer Vereine und die der beiden Kirchen einbezogen werden, wie auch die kommenden bzw. bereits vorhandenen Betreuungsangebote der Frankurter Schulen und Ganztagsschulen. Desweiteren wird der Magistrat beauftragt, aus seinen Erfahrungen zu berichten, wie weit die Standorte zur Akzeptanz der Einrichtungen konfliktmindernd beitragen. (Also Nähe zur Schule, zur Wohnbebauung, zu Vereinen). Eine mögliche Standortfrage für solch eine Einrichtung könnte sich aus dem Betrei-berkonzept ergeben, das eine zumutbare Nähe (s. oben) zu integrierende Strukturen zulässt. Ausgeschlossen sollte eine isolierte Darstellung der Einrichtung in einem Landschaftsflächenschutzgebiet und angrenzende Nähe eine Naturschutzgebietes sein (s. hierzu Bericht der FNP v. 07.09.11).

Begründung: Der Stadtteil Harheim wird zzt. von rund 250 Kindern und Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren bewohnt. Zur Bestimmung der Einflussgrößen sollten die alternierenden u.U. steigenden Zahlen in einer langfristigen Bewertung der Harheimer Wohngebiete miteinbezogen werden. Neben den Stadtteilen Westend und Berkersheim ist Harheim der einzige Stadtteil ohne eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das ist u. a. auf die vorbildlichen Aktivitäten der vielfältigen Harheimer Vereine und die der Kirchen zurückzuführen. Diese Aktivitäten gilt es auch zukünftig zu wahren und zu unterstützen, mit der Erkenntnis, dass dadurch Harheim am untersten Rand der Statistik liegt, was den Grad sozialer Benachteiligung von Jugendlichen ausmacht.Beratung im Ortsbeirat: 14

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 9. Oktober 2011 brachte CDU im Ortsbeirat 14 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 24.10.2011 im OBR 14 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 14
Sitzung 5 · 24.10.2011
TO I, TOP 11
Abgelehnt
Die Vorlage OF 42/14 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPD
Ablehnung:
CDUFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE und SPD gegen CDU und FREIE WÄHLER (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung