Stopp der Rodung des Fechenheimer Waldes Keine Rodung des Fechenheimer Waldes bis zur Sicherung des Heldbockkäfers
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat widerspricht den Ergebnissen des von der Autobahn AG beauftragten Gutachtens und fordert den sofortigen Stopp der Rodungsvorbereitungen im Fechenheimer Wald.
Begründung
Waldes Keine Rodung des Fechenheimer Waldes bis zur Sicherung des Heldbockkäfers Der Ortsbeirat widerspricht den Ergebnissen des von der Autobahn AG beauftragten Gutachtens und fordert den sofortigen Stopp der Rodungsvorbereitungen im Fechenheimer Wald. Begründung: Der Gedanke, dass es ausreicht bei der Rodung einige Bäume stehenzulassen und damit den Heldbockkäfer zu schützen ist offensichtlich absurd. Insbesondere die Vorstellung, dass man sich nach der Vernichtung des Waldes mit Ideen zum Schutz des Heldbockkäfers beschäftigen will, ist weltfremd. Es ist deshalb dringend notwendig, jegliche Rodung bis zu einer Lösung der Sicherung des Heldbockkäfers zu stoppen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. Dezember 2022 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 11 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 16.01.2023 im OBR 11 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 2 SPD, CDU, 1 LINKE., BFF, FDP gegen GRÜNE und 1 SPD (= Annahme); 2 LINKE. (= Enthaltung)