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Fuß- und Radfahrer-Querung der Marie-Curie-Straße

Vorlagentyp: OFBFF
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAbgelehnt

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Begründung

Zu 3.2 Wer von einer Schnellstraße kommt, hat zunächst ein anderes Gefühl für Geschwindigkeit. Da das Einfädeln in die Marie-Curie-Straße im Bogen beginnt, kann Rückstau erst spät erkannt werden.

Inhalt

Antrag vom 30.07.2008, OF 326/8

Betreff:

Fuß- und Radfahrer-Querung der Marie-Curie-Straße

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat zu veranlassen;

  1. Der mit der M 126/2008 vorgestellte Planung einer mit Lichtzeichen gesteuerten Querung der Marie-Curie-Straße nahe deren Einmündung in die Rosa-Luxemburg-Straße wird zugestimmt, wenn folgende Anregungen ausgegriffen werden:
  2. Die beiden Bäume auf der Mittelinsel links und rechts des Querungsraumes sind auf dem Plan zur Entfernung durch Xe markiert. Die Bäume werden erhalten.
  3. Es wird unterstellt, daß es sich bei der Lichtzeichenanlage um eine solche handelt, die sich nur durch manuelle Anforderung einschaltet, doch in der übrigen Zeit nicht aktiv ist. 3.1 Die Wartezeit nach der Anforderung sollte 30 Sekunden nicht überschreiten. 3.2 Ca. 100 m vor der LZA werden beidseitig - noch in der Einfädelspur von der Rosa-Luxemburg-Straße kommend - orangene Blinklichter gesetzt, die sich sofort einschalten, wenn Grün für die Fußgänger abgerufen wird. Begründung: Zu 3.2 Wer von einer Schnellstraße kommt, hat zunächst ein anderes Gefühl für Geschwindigkeit. Da das Einfädeln in die Marie-Curie-Straße im Bogen beginnt, kann Rückstau erst spät erkannt werden. Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 21.07.2008, M 126 Beratung im Ortsbeirat: 8

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Juli 2008MM 126Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeMagistratsvortrag
  2. 30. Juli 2008Sie sind hier
    OFOF 326/8Fuß- und Radfahrer-Querung der Marie-Curie-Straße
    Ortsbeiratsantrag · BFF

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 8
Sitzung 24 · 14.08.2008
TO I, TOP 33
Abgelehnt
1. Der Vorlage M 126 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 326/8 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
BFF
Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen BFF (= Annahme) bei Enthaltung FDP

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