Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes der Stadt Frankfurt am Main (Teil A)
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die pädagogische Arbeit der Diesterwegschule führt zu hervorragenden Ergebnissen: Überdurchschnittlich viele Absolventen des Hauptschulzweiges werden in Ausbildungsgange vermittelt. Die anstehenden Baumaßnahmen an der Diesterwegschule erlauben es, ein neues Konzept für diesen Frankfurter Schul-slandori /,u entwickeln. Der Erhalt des Grundschulbereiches steht außer Frage. Dabei wird zukünftig ein höheres Gewicht als bisher der Ganztagsbetreuung von Grundschulern zukommen. Dies erzeugt auch einen erweiterten Raumbedarf, dem durch den geplanten Neubau an Stelle der bisherigen Turnhalle Rechnung getragen wird. Gleichzeitig bietet sich damit die Chance, dem Hauptschulzweig der Diester-wegsehulc eine neue Perspektive zu geben. Ziel muss es sein, diesen erfolgreichen Bereich wieder in die Zweizügigkeit zu fuhren. Die Diesterwegschule wird mittelfristig über die dazu erforderlichen Raumkapazitäten verfügen. Dadurch unterscheidet sie sich von benachbarten Schulstandorten.
Inhalt
Antrag vom 22.02.2007, OF 302/9
Betreff:
Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes der Stadt Frankfurt am Main (Teil A)
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Vorlage M 250 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass
a) der Hauptschulzweig an der Diesterwegschule zunächst einzügig aufrecht erhalten bleibt
b) der Magistrat die Planungen für den Abriss der Turnhalle der Diesterwegschule und den Neubau eines Gebäudes mit Sport- und Klassenräumen zügig vorantreibt (die Mittel dafür sind bereits im Haushalt 2007 vorgesehen)
c) mittelfristig der Hauptschulzweig an der Diesterwegschule wieder zweizügig geführt und im Grundschulbereich die Ganztagsbetreuung ausgebaut werden.
Begründung:
Die pädagogische Arbeit der Diesterwegschule führt zu hervorragenden Ergebnissen: Überdurchschnittlich viele Absolventen des Hauptschulzweiges werden in Ausbildungsgange vermittelt. Die anstehenden Baumaßnahmen an der Diesterwegschule erlauben es, ein neues Konzept für diesen Frankfurter Schul-slandori /,u entwickeln. Der Erhalt des Grundschulbereiches steht außer Frage. Dabei wird zukünftig ein höheres Gewicht als bisher der Ganztagsbetreuung von Grundschulern zukommen. Dies erzeugt auch einen erweiterten Raumbedarf, dem durch den geplanten Neubau an Stelle der bisherigen Turnhalle Rechnung getragen wird. Gleichzeitig bietet sich damit die Chance, dem Hauptschulzweig der Diester-wegsehulc eine neue Perspektive zu geben. Ziel muss es sein, diesen erfolgreichen Bereich wieder in die Zweizügigkeit zu fuhren. Die Diesterwegschule wird mittelfristig über die dazu erforderlichen Raumkapazitäten verfügen. Dadurch unterscheidet sie sich von benachbarten Schulstandorten.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Februar 2007 brachte CDU im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 22.02.2007 im OBR 9 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 7. Einstimmige Annahme zu 8. 3 SPD, GRÜNE, FDP, LINKE.WASG und BFF gegen CDU (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung)