Neuordnung der Diesterwegschule und der Ludwig-Richter-Schule
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Ludwig-Richter-Schule Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: M 250 wird unter der Maßgabe zugestimmt, dass folgende Ergänzungen in den Schulentwicklungsplan aufgenommen werden: die Diesterwegschule wird spätestes ab dem Schuljahr 2009/2010 zur Ganztagsschule ausgebaut. die Schüler/-innen des Hauptschulzweiges an der Diesterwegschule erhalten bis zu dessen Auslaufen den Zugang zu den praxisorientierten Angeboten der Ludwig-Richter-Schule. die Ludwig-Richter-Schule erhält bis Ende des Jahres 2007 im Rahmen des Jugendhilfe-Programms eine Stelle für Schulsozialarbeit. die Ludwig-Richter-Schule wird bei den Fördermaßnahmen im Rahmen des Kompetenzagentur-Programms aufgenommen. II. Der Ortsvorsteher wird gebeten, Vertreter/-innen des Schuldezernats zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates einzuladen, um die Maßnahmen der Neuordnung und die geplanten Verbesserungen den Bürgern/-innen und dem Ortsbeirat zu erläutern. Begründung: Durch die Aufhebung der Förderstufe an der Ludwig-Richter-Schule und die zu geringen Neuanmeldungen an den beiden Hauptschulzweigen der Diesterweg- und der Ludwig-Richter-Schule ist eine Neuordnung der beiden Schulen sinnvoll. Durch die Konzentration und Erhöhung der Fördermaßnahmen für die Schüler/-innen des Hauptschulzweiges an der Ludwig-Richter-Schule wird dieser Standort gestärkt und erhält die notwendigen Mittel, um benachteiligte Schüler effizient fördern zu können. Zudem kann die Diesterwegschule den seit langem aufgrund von Raummangel aufgeschobenen Ausbau zur Ganztagsschule vollziehen.
Inhalt
Antrag vom 11.01.2007, OF 268/9
Betreff: Neuordnung der Diesterwegschule und der Ludwig-Richter-Schule Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: M 250 wird unter der Maßgabe zugestimmt, dass folgende Ergänzungen in den Schulentwicklungsplan aufgenommen werden: die Diesterwegschule wird spätestes ab dem Schuljahr 2009/2010 zur Ganztagsschule ausgebaut. die Schüler/-innen des Hauptschulzweiges an der Diesterwegschule erhalten bis zu dessen Auslaufen den Zugang zu den praxisorientierten Angeboten der Ludwig-Richter-Schule. die Ludwig-Richter-Schule erhält bis Ende des Jahres 2007 im Rahmen des Jugendhilfe-Programms eine Stelle für Schulsozialarbeit. die Ludwig-Richter-Schule wird bei den Fördermaßnahmen im Rahmen des Kompetenzagentur-Programms aufgenommen. II. Der Ortsvorsteher wird gebeten, Vertreter/-innen des Schuldezernats zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates einzuladen, um die Maßnahmen der Neuordnung und die geplanten Verbesserungen den Bürgern/-innen und dem Ortsbeirat zu erläutern.
Begründung: Durch die Aufhebung der Förderstufe an der Ludwig-Richter-Schule und die zu geringen Neuanmeldungen an den beiden Hauptschulzweigen der Diesterweg- und der Ludwig-Richter-Schule ist eine Neuordnung der beiden Schulen sinnvoll. Durch die Konzentration und Erhöhung der Fördermaßnahmen für die Schüler/-innen des Hauptschulzweiges an der Ludwig-Richter-Schule wird dieser Standort gestärkt und erhält die notwendigen Mittel, um benachteiligte Schüler effizient fördern zu können. Zudem kann die Diesterwegschule den seit langem aufgrund von Raummangel aufgeschobenen Ausbau zur Ganztagsschule vollziehen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. Januar 2007 brachten CDU, GRÜNE im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird wegen Beratungsbedarfs bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung am 22.02.2007 zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage M 250 so lange zurückzustellen, bis der Ausschuss für Bildung und Integration Gelegenheit hatte, das Votum des Ortsbeirates 9 in seine Beratungen einzubeziehen. 2. Die Vorlage OF 268/9 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Vorlage OF 269/9 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. Die Vorlage OF 270/9 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 7. Einstimmige Annahme zu 8. 3 SPD, GRÜNE, FDP, LINKE.WASG und BFF gegen CDU (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung)