Verbesserung der Haltestellensituation Urseler Weg/Otto-Hahn-Schule Richtung Nieder-Erlenbach
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Weg/Otto-Hahn-Schule Richtung Nieder-Erlenbach Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, außerhalb der zur Zeit laufenden Haltestellen-Umbaupläne, die Haltestelle Otto-Hahn-Schule (Richtung Nieder-Erlenbach) neu zu gestallten und dabei - eine größere Aufstellflächen für die dort abfahrenden Schüler und Schülerinnen und - eine bessere Anfahrtsmöglichkeit für den Bus vorzusehen Begründung: Im Rahmen einer Verkehrsbegehung mit Vertretern und Eltern der Michael-Grzimek-Schule, des Straßenverkehrsamtes, des Amtes für Straßenbau und Erschließung, des Stadtschulamtes und des Polizeipräsidiums wurde deutlich, dass die Aufstellfläche (Breite des Bürgersteiges) viel zu gering ist und dass der Bus wegen parkender Autos häufig die Haltestelle nicht ordnungsgemäß anfahren kann. Es kommt dort wegen der fehlenden Aufstellfläche immer wieder zu (gefährlichen) Drängeleien, bei denen gerade jüngere Schüler und Schülerinnen besonders gefährdet sind. Auch das Queren des Urseler Weges, gerade wenn der Bus noch erreicht werden soll, wird als gefährlich angesehen. Vor Jahren war zur Verbesserung der Haltestellensituation an dieser Stelle bereits ein Haltestellenkap vorgesehen (aber nicht umgesetzt) worden. Es wird auch auf das Protokoll des Stadtschulamtes zur Begehung vom 4.Dezember 2008 hingewiesen
Inhalt
Antrag vom 01.01.2009, OF 246/15
Betreff: Verbesserung der Haltestellensituation Urseler Weg/Otto-Hahn-Schule Richtung Nieder-Erlenbach
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, außerhalb der zur Zeit laufenden Haltestellen-Umbaupläne, die Haltestelle Otto-Hahn-Schule (Richtung Nieder-Erlenbach) neu zu gestallten und dabei - eine größere Aufstellflächen für die dort abfahrenden Schüler und Schülerinnen und - eine bessere Anfahrtsmöglichkeit für den Bus vorzusehen
Begründung: Im Rahmen einer Verkehrsbegehung mit Vertretern und Eltern der Michael-Grzimek-Schule, des Straßenverkehrsamtes, des Amtes für Straßenbau und Erschließung, des Stadtschulamtes und des Polizeipräsidiums wurde deutlich, dass die Aufstellfläche (Breite des Bürgersteiges) viel zu gering ist und dass der Bus wegen parkender Autos häufig die Haltestelle nicht ordnungsgemäß anfahren kann. Es kommt dort wegen der fehlenden Aufstellfläche immer wieder zu (gefährlichen) Drängeleien, bei denen gerade jüngere Schüler und Schülerinnen besonders gefährdet sind. Auch das Queren des Urseler Weges, gerade wenn der Bus noch erreicht werden soll, wird als gefährlich angesehen. Vor Jahren war zur Verbesserung der Haltestellensituation an dieser Stelle bereits ein Haltestellenkap vorgesehen (aber nicht umgesetzt) worden. Es wird auch auf das Protokoll des Stadtschulamtes zur Begehung vom 4.Dezember 2008 hingewiesenBeratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Januar 2009Sie sind hierOFOF 246/15Verbesserung der Haltestellensituation Urseler Weg/Otto-Hahn-Schule Richtung Nieder-ErlenbachOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU, SPD, FDP, BFF, fraktionslos
- 16. Januar 2009OMOM 2876Verbesserung der Haltestellensituation Urseler Weg/Otto-Hahn-Schule Richtung Nieder-ErlenbachDirektanregung
- 6. April 2009STST 516Verbesserung der Haltestellensituation Urseler Weg/ Otto Hahn Schule Richtung Nieder-ErlenbachStellungnahme
- 15. September 2009Antwort des Magistrats · nach 37 WochenSTST 1383Verbesserung der Haltestellensituation Urseler Weg/ Otto Hahn Schule Richtung Nieder-ErlenbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme