Praunheimer Werkstätten gehören nach Praunheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Praunheimer Werkstätten sind seit vielen Jahrzehnten integrierter Bestandteil des Stadtteils und eng mit dem Namen Fritz Lennig verbunden, dem Initiator der Werkstätten. Auch wenn die Einrichtung mittlerweile über Dependencen in Fechenheim und Höchst verfügt und die Verwaltung im Stadtteil Niederursel beheimatet ist, bleibt Praunheim doch die Keimzelle dieser erfolgreichen Einrichtung für behinderte Menschen. Mittlerweile ist bekannt, dass das Werkstattgebäude in der Graebestraße nicht mehr den modernen Anforderungen einer Behindertenwerkstatt genügt und verkauft werden soll. Die Suche nach einem Ersatzgelände in Praunheim war bislang nicht erfolgreich. Der Ortsbeirat würde es sehr begrüßen, wenn die Praunheimer Werkstätten auch in Zukunft im Stadtteil ansässig bleiben. Die vorausgeschickt bittet der Ortsbeirat den Magistrat der Einrichtung bei der Suche nach einer Ersatzliegenschaft im Stadtteil behilflich zu sein. Dabei kommt aus Sicht des Ortsbeirats insbesondere das neu zu ordnende Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße bzw. dessen Erweiterungsgebiete in Frage. Hier stehen nach Kenntnis des Ortsbeirats auch städtische Flächen zur Verfügung.
Inhalt
Antrag vom 24.07.2007, OF 242/7
Betreff:
Praunheimer Werkstätten gehören nach Praunheim
Die Praunheimer Werkstätten sind seit vielen Jahrzehnten integrierter Bestandteil des Stadtteils und eng mit dem Namen Fritz Lennig verbunden, dem Initiator der Werkstätten. Auch wenn die Einrichtung mittlerweile über Dependencen in Fechenheim und Höchst verfügt und die Verwaltung im Stadtteil Niederursel beheimatet ist, bleibt Praunheim doch die Keimzelle dieser erfolgreichen Einrichtung für behinderte Menschen.
Mittlerweile ist bekannt, dass das Werkstattgebäude in der Graebestraße nicht mehr den modernen Anforderungen einer Behindertenwerkstatt genügt und verkauft werden soll. Die Suche nach einem Ersatzgelände in Praunheim war bislang nicht erfolgreich.
Der Ortsbeirat würde es sehr begrüßen, wenn die Praunheimer Werkstätten auch in Zukunft im Stadtteil ansässig bleiben.
Die vorausgeschickt bittet der Ortsbeirat den Magistrat der Einrichtung bei der Suche nach einer Ersatzliegenschaft im Stadtteil behilflich zu sein. Dabei kommt aus Sicht des Ortsbeirats insbesondere das neu zu ordnende Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße bzw. dessen Erweiterungsgebiete in Frage. Hier stehen nach Kenntnis des Ortsbeirats auch städtische Flächen zur Verfügung.
Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Juli 2007Sie sind hierOFOF 242/7Praunheimer Werkstätten gehören nach PraunheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 28. August 2007OMOM 1561Praunheimer Werkstätten gehören nach PraunheimDirektanregung
- 19. November 2007Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1795Besteht eine Zukunft für die "Praunheimer Werkstätten"? Praunheimer Werkstätten gehören nach PraunheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme