Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreien
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreien Der Magistrat wird gebeten, wenn eine Rückverlegung der Bushaltestellen aus Kostengründen nicht möglich ist, übergangsweise eine Nutzung als Parkplätze zu ermöglichen. Dazu sollte der Magistrat die Bauzäune entfernen und die vorhandene Fläche einebnen und asphaltieren lassen. Begründung: Der Rödelheimer Bahnhof hat nicht nur eine Seite! Es ist nicht einzusehen, warum der westliche Teil des Bahnhofs Baustelle bleiben soll. Die West-Rödelheimer müssen sich zu Recht als vernachlässigter Rest fühlen, wenn die Ostseite mit viel Geld hergerichtet wird und eine einfache Einebnung der Verwaltung zu teuer erscheint. Dieser mit Bauzäunen umstellte Platz wird mit der Zeit vermüllen und konterkariert alle Anstrengungen, die mit der Neugestaltung des Bahnhofs verbunden sind.
Inhalt
Antrag vom 09.11.2012, OF 235/7
Betreff: Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreien Der Magistrat wird gebeten, wenn eine Rückverlegung der Bushaltestellen aus Kostengründen nicht möglich ist, übergangsweise eine Nutzung als Parkplätze zu ermöglichen. Dazu sollte der Magistrat die Bauzäune entfernen und die vorhandene Fläche einebnen und asphaltieren lassen.
Begründung: Der Rödelheimer Bahnhof hat nicht nur eine Seite! Es ist nicht einzusehen, warum der westliche Teil des Bahnhofs Baustelle bleiben soll. Die West-Rödelheimer müssen sich zu Recht als vernachlässigter Rest fühlen, wenn die Ostseite mit viel Geld hergerichtet wird und eine einfache Einebnung der Verwaltung zu teuer erscheint. Dieser mit Bauzäunen umstellte Platz wird mit der Zeit vermüllen und konterkariert alle Anstrengungen, die mit der Neugestaltung des Bahnhofs verbunden sind.Nebenvorlage: Antrag vom 26.11.2012, OF 241/7 Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. September 2012STST 1458Rückverlegung der Bushaltestellen in der Breitlacherstraße an die vorherige StelleStellungnahme
- 9. November 2012Sie sind hierOFOF 235/7Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreienOrtsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
- 26. November 2012OFOF 241/7Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreienOrtsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
- 27. November 2012OMOM 1752Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreienDirektanregung
- 18. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 284Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreienStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. 3 CDU, 4 SPD, 3 GRÜNE und FARBECHTE gegen REP (= Ablehnung) bei Enthaltung 1 CDU, 1 GRÜNE, FREIE WÄHLER und FDP und bei Abwesenheit 1 SPD