Fußgängerzugang zum REWE-Markt verbessern
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Am Brunnengarten — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Installation von Tauschschränken in Kalbach-Riedberg nach Vorbild des Pilotprojekts in Griesheim21.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Verkehrssicherheit in der Straße Am Brunnengarten18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Mehr und sicherer Raum für Fußgänger in Kalbach18.02.2022 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Am Brunnengarten per E-MailBegründung
Der Magistrat wird gebeten, dafür zu sorgen, dass der Rewe-Markt links des Eingangs einen Fußweg zur Lange Meile in Richtung Am Brunnengarten erhält und, dass die nördliche Bürgersteigkante an der Einmündung Lange Meile entsprechend der gegenüberliegenden Absenkung behindertengerecht gestaltet wird. Begründung: FußgängerInnen, die mit Rollator, Kinderwagen o.ä. von Kalbach her auf dem linken Bürgersteig der Lange Meile heraufkommen beginnen die zum Erreichen des REWE-Markts notwendige Überquerung der Lange Meile auf einer ordnungsgemäßen Bürgersteigabsenkung, die auf der gegenüberliegenden Seite fehlt. Um ohne hohe Stufe zu dem abgesenkten Fußgänger-Zugang zum Marktgelände zu gelangen, müssen sie ungefähr 20 Meter die Autostraße in Richtung Umgehungsstraße benützen, was gefährlich und unzumutbar ist. Eine Fußgänger-Stassenquerung mit nur einseitiger Bürgersteigabsenkung ist ein eklatanter Planungs- oder Bauausführungsfehler; die Mangelbeseitigung wird die Stadt also nicht belasten. Um als Fußgänger aus Richtung Am Brunnengarten ohne großen Umweg über den AutoParkplatz zum REWE-Markt zu gelangen, muss man sich durch eine Koniferenhecke hindurchdrängen. Dass hier richtigerweise ein Fußweg vorgesehen war, erkennt man an der entsprechenden Absenkung der Randsteine. Bei der Eröffungsfeier im vergangenen Dezember war zu hören, der Magistrat (Bauaufsicht) habe den kleinen Fußweg aus baurechtlichen Gründen verboten. Diese Gründe würden wir gerne erfahren und bitten zu prüfen, ob diese Gründe tatsächlich so schwerwiegend sind, dass sie einer vernünftigen und menschenfreundlichen Lösung -auch als Ausnahme- entgegenstehen.
Inhalt
Antrag vom 13.01.2013, OF 200/12
Betreff: Fußgängerzugang zum REWE-Markt verbessern Der Magistrat wird gebeten, dafür zu sorgen, dass der Rewe-Markt links des Eingangs einen Fußweg zur Lange Meile in Richtung Am Brunnengarten erhält und, dass die nördliche Bürgersteigkante an der Einmündung Lange Meile entsprechend der gegenüberliegenden Absenkung behindertengerecht gestaltet wird.
Begründung: FußgängerInnen, die mit Rollator, Kinderwagen o.ä. von Kalbach her auf dem linken Bürgersteig der Lange Meile heraufkommen beginnen die zum Erreichen des REWE-Markts notwendige Überquerung der Lange Meile auf einer ordnungsgemäßen Bürgersteigabsenkung, die auf der gegenüberliegenden Seite fehlt. Um ohne hohe Stufe zu dem abgesenkten Fußgänger-Zugang zum Marktgelände zu gelangen, müssen sie ungefähr 20 Meter die Autostraße in Richtung Umgehungsstraße benützen, was gefährlich und unzumutbar ist. Eine Fußgänger-Stassenquerung mit nur einseitiger Bürgersteigabsenkung ist ein eklatanter Planungs- oder Bauausführungsfehler; die Mangelbeseitigung wird die Stadt also nicht belasten. Um als Fußgänger aus Richtung Am Brunnengarten ohne großen Umweg über den AutoParkplatz zum REWE-Markt zu gelangen, muss man sich durch eine Koniferenhecke hindurchdrängen. Dass hier richtigerweise ein Fußweg vorgesehen war, erkennt man an der entsprechenden Absenkung der Randsteine. Bei der Eröffungsfeier im vergangenen Dezember war zu hören, der Magistrat (Bauaufsicht) habe den kleinen Fußweg aus baurechtlichen Gründen verboten. Diese Gründe würden wir gerne erfahren und bitten zu prüfen, ob diese Gründe tatsächlich so schwerwiegend sind, dass sie einer vernünftigen und menschenfreundlichen Lösung -auch als Ausnahme- entgegenstehen.Nebenvorlage: Antrag vom 25.01.2013, OF 210/12 Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Januar 2013 brachte LINKE. im Ortsbeirat 12 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.01.2013 im OBR 12 für erledigt erklärt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme