Erweiterung des Projektes und Konzeptes .Betreute Spielplätze.
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Das Projekt „Betreute Spielplätze“ des Kinderbüros bietet ein Betreuungsangebot für Kleinkinder im Alter von 1 – 3 Jahren, die nicht in eine Krippe oder Krabbelstube gehen. Betreute Spielplätze sind ein „Serviceangebot“ an die Eltern, und für die Kinder ist es eine Art „Freiluft-Spielzimmer“. Dieses Angebot ist bereits in den Stadtteilen Sachsenhausen/Spielplatz Brückenstraße, Bockenheim/Spielplatz an der Zeppelinallee, Nordend/Spielplatz an der unteren Günthersburgallee, vorhanden. Es steht den Nutzern jeweils montags bis freitags zu einem Kostenbeitrag von 7,50 € zur Verfügung (siehe B 315/2004). Aus Sicht des Ortsbeirats könnte dieses Angebot zum einen auch auf einen Spielplatz innerhalb der Wohnsiedlung am Bügel zur Verfügung gestellt werden und zum anderen ist eine konzeptionelle Erweiterung dieses Projektes dahingehend zu überlegen, dass auch Kinder von 4 – 10 Jahren auf den Spielplätzen betreut, beraten, und spielerisch animiert werden könnten. Ein/e „Spieleberater/in“ kann bspw. dazu animieren, dass Kinder gemeinsam mit anderen Kindern (alte) Spiele lernen, für die keine Spielgeräte notwendig sind. Ferner könnte die Betreuung an den festgelegten Tagen zusätzliches mobiles Spielgerät auf den Spielplätzen zur Verfügung stellen (im Sommer Wasserspiele, etc.). Konzeptionell könnte man sich an Angebote des mobilen Abenteuerspielplatzes Riederwald orientieren.
Inhalt
Antrag vom 19.02.2008, OF 177/15
Betreff:
Erweiterung des Projektes und Konzeptes "Betreute Spielplätze"
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Magistrat wird gebeten, zu veranlassen, dass das vom Kinderbüro initiierte Projekt "Betreute Spielplätze“ für Eltern mit Kleinkindern von 1 bis 3 Jahren auch in der Wohnsiedlung Am Bügel auf den Spielplätzen innerhalb des Ben-Gurion-Ringes angeboten wird.
- Der Magistrat wird ferner gebeten zu prüfen und zu berichten, ob das bestehende Projekt auch auf die Altersgruppe 4 bis 10 mit entsprechendem Angebot ausgeweitet werden kann und ob konzeptionell eine Erweiterung dahingehend erfolgen kann, dass die Betreuer/Spielanimateure an festgelegten Tagen (z.B. 2 x im Monat) und an wechselnden Standorten ( geeignete Spielplätze) dieses Betreuungsangebot anbieten, dass zugleich zur Steigerung der Attraktivität städtischer Spielplätze führen kann.
- Eine positive Prüfung von Ziffer 2. vorausgeschickt, kämen in Nieder-Eschbach die Spielplätze Gladiolenstraße sowie Albert-Einstein-Straße in Frage.
Begründung:
Das Projekt "Betreute Spielplätze“ des Kinderbüros bietet ein Betreuungsangebot für Kleinkinder im Alter von 1 – 3 Jahren, die nicht in eine Krippe oder Krabbelstube gehen. Betreute Spielplätze sind ein "Serviceangebot“ an die Eltern, und für die Kinder ist es eine Art "Freiluft-Spielzimmer“. Dieses Angebot ist bereits in den Stadtteilen Sachsenhausen/Spielplatz Brückenstraße, Bockenheim/Spielplatz an der Zeppelinallee, Nordend/Spielplatz an der unteren Günthersburgallee, vorhanden. Es steht den Nutzern jeweils montags bis freitags zu einem Kostenbeitrag von 7,50 € zur Verfügung (siehe B 315/2004). Aus Sicht des Ortsbeirats könnte dieses Angebot zum einen auch auf einen Spielplatz innerhalb der Wohnsiedlung am Bügel zur Verfügung gestellt werden und zum anderen ist eine konzeptionelle Erweiterung dieses Projektes dahingehend zu überlegen, dass auch Kinder von 4 – 10 Jahren auf den Spielplätzen betreut, beraten, und spielerisch animiert werden könnten. Ein/e "Spieleberater/in“ kann bspw. dazu animieren, dass Kinder gemeinsam mit anderen Kindern (alte) Spiele lernen, für die keine Spielgeräte notwendig sind. Ferner könnte die Betreuung an den festgelegten Tagen zusätzliches mobiles Spielgerät auf den Spielplätzen zur Verfügung stellen (im Sommer Wasserspiele, etc.).
Konzeptionell könnte man sich an Angebote des mobilen Abenteuerspielplatzes Riederwald orientieren.
Beratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Februar 2008Sie sind hierOFOF 177/15Erweiterung des Projektes und Konzeptes .Betreute Spielplätze.Ortsbeiratsantrag · CDU
- 7. März 2008OAOA 609Erweiterung des Projektes und Konzeptes „Betreute Spielplätze“Anregung
- 14. Juli 2008Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 428Erweiterung des Projektes und Konzeptes „Betreute Spielplätze“Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme