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Verkehrserziehung durch Trennung von Rad- und Gehweg im Martin-Luther-King-Park

Vorlagentyp: OFCDU
18 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Immer wieder kommt es bei intensiver Nutzung des Parkes in Schönwetterperiorden auf dem Hauptweg und speziell in Höhe des Spielplatzes zu Mißverständnissen und Kollisionen zwischen Fußgängern und Radfahrern, teils aus Unachtsamkeit der Radfahrer, teils aus Unachtsamkeit von Fußgängern. An heißen Tagen halten sich an den Sitzbänken und auf dem Spielplatz zudem ganze Menschengruppen mit vielen umherspringenden Kindern auf, deren Erziehungsberechtigte nicht immer darauf achten, ob ein Radfahrer kommt. Für einen Signalton mit der Klingel müssen sich die Radfahrer nicht selten rechtfertigen. Es wird sichtbar, dass sowohl Kinder wie Erwachsene, die sich dort aufhalten, erhebliche Defizite in der Verkehrserziehung aufweisen. Um diese etwas auszugleichen, sollte die bis in die neunziger Jahre vorhandene Trennungslinie auf dem Hauptweg wieder angebracht werden, verstärkt durch sichtbare Radfahrer-Piktogramme, die mit Blick auf die kommende Radroute zur Ernst-Kahn-Straße sowieso sinnvoll erscheinen. Zur Besprechung der Lage hat am 14. Mai 2007 ein Ortstermin des Ortsbeirates stattgefunden, zu dem das Ordnungsamt unentschuldigt nicht erschienen ist.

Inhalt

Antrag vom 08.06.2007, OF 171/8

Betreff:

Verkehrserziehung durch Trennung von Rad- und Gehweg im Martin-Luther-King-Park

Der Ortsbeirat wolle beschließen:

Der Magistrat wird gemäß § 3 (3) GOOBR beauftragt, auf dem Hauptverkehrsweg des Martin-Luther-King-Parkes zwischen Eduard-Bernstein-Weg (Bushaltestelle) und dem Abenteuerspielplatz den bislang kombinierten Rad- und Gehweg durch einen Mittelstreifen zu trennen. Der Radweg ist in gebührenden Abständen mit Radfahrer-Piktogrammen zu versehen. Die Nebenwege im Park bleiben – soweit nicht anders beschildert – kombinierte Rad-/Gehwege.

Begründung:

Immer wieder kommt es bei intensiver Nutzung des Parkes in Schönwetterperiorden auf dem Hauptweg und speziell in Höhe des Spielplatzes zu Mißverständnissen und Kollisionen zwischen Fußgängern und Radfahrern, teils aus Unachtsamkeit der Radfahrer, teils aus Unachtsamkeit von Fußgängern. An heißen Tagen halten sich an den Sitzbänken und auf dem Spielplatz zudem ganze Menschengruppen mit vielen umherspringenden Kindern auf, deren Erziehungsberechtigte nicht immer darauf achten, ob ein Radfahrer kommt. Für einen Signalton mit der Klingel müssen sich die Radfahrer nicht selten rechtfertigen. Es wird sichtbar, dass sowohl Kinder wie Erwachsene, die sich dort aufhalten, erhebliche Defizite in der Verkehrserziehung aufweisen. Um diese etwas auszugleichen, sollte die bis in die neunziger Jahre vorhandene Trennungslinie auf dem Hauptweg wieder angebracht werden, verstärkt durch sichtbare Radfahrer-Piktogramme, die mit Blick auf die kommende Radroute zur Ernst-Kahn-Straße sowieso sinnvoll erscheinen. Zur Besprechung der Lage hat am 14. Mai 2007 ein Ortstermin des Ortsbeirates stattgefunden, zu dem das Ordnungsamt unentschuldigt nicht erschienen ist.

Beratung im Ortsbeirat: 8

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. Juni 2007Sie sind hier
    OFOF 171/8Verkehrserziehung durch Trennung von Rad- und Gehweg im Martin-Luther-King-Park
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 21. Juni 2007OIOI 43Verkehrserziehung durch Trennung von Rad- und Gehweg im Martin-Luther-King-ParkInitiative
  3. 15. Oktober 2007Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 745Verkehrserziehung durch Trennung von Rad- und Gehweg im Martin-Luther-King-ParkMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 8
Sitzung 13 · 21.06.2007
TO I, TOP 25
Angenommen
Initiative OI 43 2007 Die Vorlage OF 171/8 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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