Nieder-Eschbacher Sportanlagen vorrangig für Nieder-Eschbacher Vereine
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vorrangig für Nieder-Eschbacher Vereine Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, sich auch 2018 an die im Zuge der Eingemeindung von Nieder-Eschbach nach Frankfurt mehrfach gemachten Aussagen zu halten " die Sportanlagen in Nieder-Eschbach stehen auch weiterhin vorrangig dem Nieder-Eschbacher Sportverein zur Verfügung", Diese gemachten Zusagen von damaligen OB Rudi Arndt und BM Berg, sollten auch noch heute Bestand haben. Begründung: Wie in den letzten Wochen festzustellen ist, sollen weiterhin die Damen Mannschaft der Eintracht( obwohl ein eigenes Gelände zur Verfügung steht) Und jetzt auch neu eine Footballmannschaft, auf der Sportanlage in Nieder-Eschbach ihre Heimspiele, zu Lasten des TuS Nieder Eschbach austragen. Aussage Sportamt: " für diese Spiele wird ein Rasenplatz mit Tribüne gebraucht"! In dieser Zeit müssten die Fußballmannschaften des TuS, dann ihre Spiele auf dem nicht mehr zeitgemäßen Hartplatz austragen. Diese Platzvergabe des Sportamtes steht im krassen Widerspruch zu den früheren gemachten Zusagen des Magistrates. Es gibt noch heute Zeitzeugen, zu denen der Antragsteller gehört, die sich an die früheren Zusagen von Magistratsmitgliedern, erinnern und das auch bestätigen können. Die von der früheren selbständigen Gemeinde Nieder-Eschbach erbaute Sportanlage, sollte auch weiterhin, vorrangig dem TuS Nieder-Eschbach für seine Spiele und Sportveranstaltungen zur Verfügung stehen, Mannschaften aus Frankfurt, wie die Eintracht und die Pirates, dürfen nicht bevorzugt werden.
Inhalt
Antrag vom 24.07.2018, OF 163/15
Betreff: Nieder-Eschbacher Sportanlagen vorrangig für Nieder-Eschbacher Vereine
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, sich auch 2018 an die im Zuge der Eingemeindung von Nieder-Eschbach nach Frankfurt mehrfach gemachten Aussagen zu halten " die Sportanlagen in Nieder-Eschbach stehen auch weiterhin vorrangig dem Nieder-Eschbacher Sportverein zur Verfügung", Diese gemachten Zusagen von damaligen OB Rudi Arndt und BM Berg, sollten auch noch heute Bestand haben.
Begründung: Wie in den letzten Wochen festzustellen ist, sollen weiterhin die Damen Mannschaft der Eintracht( obwohl ein eigenes Gelände zur Verfügung steht) Und jetzt auch neu eine Footballmannschaft, auf der Sportanlage in Nieder-Eschbach ihre Heimspiele, zu Lasten des TuS Nieder Eschbach austragen. Aussage Sportamt: " für diese Spiele wird ein Rasenplatz mit Tribüne gebraucht"! In dieser Zeit müssten die Fußballmannschaften des TuS, dann ihre Spiele auf dem nicht mehr zeitgemäßen Hartplatz austragen. Diese Platzvergabe des Sportamtes steht im krassen Widerspruch zu den früheren gemachten Zusagen des Magistrates. Es gibt noch heute Zeitzeugen, zu denen der Antragsteller gehört, die sich an die früheren Zusagen von Magistratsmitgliedern, erinnern und das auch bestätigen können. Die von der früheren selbständigen Gemeinde Nieder-Eschbach erbaute Sportanlage, sollte auch weiterhin, vorrangig dem TuS Nieder-Eschbach für seine Spiele und Sportveranstaltungen zur Verfügung stehen, Mannschaften aus Frankfurt, wie die Eintracht und die Pirates, dürfen nicht bevorzugt werden.Beratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Juli 2018Sie sind hierOFOF 163/15Nieder-Eschbacher Sportanlagen vorrangig für Nieder-Eschbacher VereineOrtsbeiratsantrag · FREIE_WÄHLER
- 10. August 2018OMOM 3469Nieder-Eschbacher Sportanlagen vorrangig für Nieder-Eschbacher VereineDirektanregung
- 16. November 2018Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 2171Nieder-Eschbacher Sportanlagen vorrangig für Nieder-Eschbacher VereineStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme