Neues Wohnquartier im Kühhornshofweg
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Kühhornshofweg Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, zu prüfen und zu berichten, 1. ob und inwieweit auf der Südseite des Kühhornshofweg im Bereich zwischen der Heinrich-Kleyer-Schule und der vorhandenen Wohnbebauung zur Eckenheimer Landstraße hin auf dem bislang wenig geordneten Gelände mit verschiedenen Handwerksbetrieben eine Wohnbebauung mit erheblichem Anteil geförderten Wohnraumes möglich ist und mitzuteilen, wieviele Wohnungen ggfs. dort hergestellt werden könnten, und 2. ob die bisher dort ansässigen Handwerksbetriebe, insbesondere die Grabstein - Betriebe, in den Betriebshof des Hauptfriedhofes in der Eckenheimer Landstraße oder anderweitig in der Nähe umgesiedelt werden können. Begründung: Das Nordend als beliebter Stadtteil Frankfurts unterliegt einem merklichen Zuzugsdruck. Dies veranlaßt, jede Möglichkeit der Schaffung neuen Wohnraums zu prüfen. Dabei kann gleichzeitig die Quote geförderten Wohnraumes im Nordend wieder erhöht werden.
Inhalt
Antrag vom 29.02.2012, OF 154/3
Betreff: Neues Wohnquartier im Kühhornshofweg Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, zu prüfen und zu berichten, 1. ob und inwieweit auf der Südseite des Kühhornshofweg im Bereich zwischen der Heinrich-Kleyer-Schule und der vorhandenen Wohnbebauung zur Eckenheimer Landstraße hin auf dem bislang wenig geordneten Gelände mit verschiedenen Handwerksbetrieben eine Wohnbebauung mit erheblichem Anteil geförderten Wohnraumes möglich ist und mitzuteilen, wieviele Wohnungen ggfs. dort hergestellt werden könnten, und 2. ob die bisher dort ansässigen Handwerksbetriebe, insbesondere die Grabstein - Betriebe, in den Betriebshof des Hauptfriedhofes in der Eckenheimer Landstraße oder anderweitig in der Nähe umgesiedelt werden können.
Begründung: Das Nordend als beliebter Stadtteil Frankfurts unterliegt einem merklichen Zuzugsdruck. Dies veranlaßt, jede Möglichkeit der Schaffung neuen Wohnraums zu prüfen. Dabei kann gleichzeitig die Quote geförderten Wohnraumes im Nordend wieder erhöht werden.Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Februar 2012Sie sind hierOFOF 154/3Neues Wohnquartier im KühhornshofwegOrtsbeiratsantrag · CDU
- 15. März 2012OAOA 158Neues Wohnquartier im KühhornshofwegAnregung
- 13. August 2012Antwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 1212Neues Wohnquartier im KühhornshofwegStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 6 GRÜNE, CDU, SPD und FDP gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); 1 GRÜNE (= Enthaltung)