Erstellung eines Bankkatasters für Kalbach-Riedberg
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Kalbach-Riedberg Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob für die Park- und Ruhebänke in Kalbach-Riedberg ein Bankkataster - auch als Pilotprojekt für andere Stadtteile - eingeführt werden kann. Begründung: Aufgrund der lockeren Bebauung und der weitläufigen Park- und Grünflächen verfügt der Stadtteil Kalbach-Riedberg über eine große Anzahl von Park- und Ruhebänken, die von allen Bevölkerungsgruppen, insbesondere aber von Seniorinnen und Senioren stark genutzt werden. Gerade bei letzterem Personenkreis - aber nicht nur - kommt es vor, dass bei Spaziergängen dringende medizinische Hilfe gebraucht wird. Den Betroffenen oder auch Helfern fällt es in solchen Fällen oftmals nicht leicht, z.B. dem Rettungsdienst oder auch der Polizei den genauen Standort anzugeben. Von daher könnte es sich anbieten, Park- und Ruhebänke mit fortlaufenden Nummern (z.B. KR 001) zu bezeichnen und bei der Polizei, der Feuerwehr oder einer städtischen Behörde ein Verzeichnis der Bänke mit fortlaufender Nummer, GPS-Daten, dem Standort und der besten Zuwegung zu führen (Bankkataster). Hilfreich wäre die Angabe einer zentralen Telefonnummer auf den Banknummern (Polizei, Feuerwehr, Bürgertelefon o.ä.). Ein Bankkataster wäre nicht nur für Notfälle nützlich, sondern es würde generell die Übersicht über die vorhandenen Bänke in den einzelnen Stadtteilen erleichtern. Schäden an Bänken (Abnutzung, Vandalismus etc.) könnten umgehend unter Nennung der Banknummer, z.B. über das Bürgertelefon, an die Stadt gemeldet werden. So wurden im Hermann-Mäckler-Ring vor Kurzem zwei Sitzbänke entwendet. Eine Meldung der fehlenden Bänke würde durch eine Kartierung vereinfacht. Der Stadtteil Kalbach-Riedberg wäre für ein Pilotprojekt sicherlich gut geeignet.
Inhalt
Antrag vom 26.02.2017, OF 136/12
Betreff: Erstellung eines Bankkatasters für Kalbach-Riedberg Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob für die Park- und Ruhebänke in Kalbach-Riedberg ein Bankkataster - auch als Pilotprojekt für andere Stadtteile - eingeführt werden kann.
Begründung: Aufgrund der lockeren Bebauung und der weitläufigen Park- und Grünflächen verfügt der Stadtteil Kalbach-Riedberg über eine große Anzahl von Park- und Ruhebänken, die von allen Bevölkerungsgruppen, insbesondere aber von Seniorinnen und Senioren stark genutzt werden. Gerade bei letzterem Personenkreis - aber nicht nur - kommt es vor, dass bei Spaziergängen dringende medizinische Hilfe gebraucht wird. Den Betroffenen oder auch Helfern fällt es in solchen Fällen oftmals nicht leicht, z.B. dem Rettungsdienst oder auch der Polizei den genauen Standort anzugeben. Von daher könnte es sich anbieten, Park- und Ruhebänke mit fortlaufenden Nummern (z.B. KR 001) zu bezeichnen und bei der Polizei, der Feuerwehr oder einer städtischen Behörde ein Verzeichnis der Bänke mit fortlaufender Nummer, GPS-Daten, dem Standort und der besten Zuwegung zu führen (Bankkataster). Hilfreich wäre die Angabe einer zentralen Telefonnummer auf den Banknummern (Polizei, Feuerwehr, Bürgertelefon o.ä.). Ein Bankkataster wäre nicht nur für Notfälle nützlich, sondern es würde generell die Übersicht über die vorhandenen Bänke in den einzelnen Stadtteilen erleichtern. Schäden an Bänken (Abnutzung, Vandalismus etc.) könnten umgehend unter Nennung der Banknummer, z.B. über das Bürgertelefon, an die Stadt gemeldet werden. So wurden im Hermann-Mäckler-Ring vor Kurzem zwei Sitzbänke entwendet. Eine Meldung der fehlenden Bänke würde durch eine Kartierung vereinfacht. Der Stadtteil Kalbach-Riedberg wäre für ein Pilotprojekt sicherlich gut geeignet.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. Februar 2017Sie sind hierOFOF 136/12Erstellung eines Bankkatasters für Kalbach-RiedbergOrtsbeiratsantrag · CDU
- 10. März 2017OMOM 1348Erstellung eines Bankkatasters für Kalbach-RiedbergDirektanregung
- 19. Juni 2017Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1105Erstellung eines Bankkatasters für Kalbach-RiedbergStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, FDP und BFF gegen SPD (= Ablehnung); GRÜNE (= Enthaltung)