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Sofortige/r Umgestaltung / Rückbau der neuen Bushaltestelle .Am Riedsteg.

Vorlagentyp: OFCDU
42 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

In der vergangenen Woche (17. KW) wurde, ohne Abstimmung mit dem Ortsbeirat oder dessen Kenntnis, die neue, o. g. Bushaltestelle mittels massiver Baumaßnahmen (Straßenaufbruch, hohe Bordsteine, etc.) an der nord-westlichen Ortsaus-/-einfahrt von Nieder-Erlenbach errichtet. Hierbei wurde die vorhandene Straße „Alt Erlenbach" in Höhe des Aldi-Marktes stark eingeengt. Dies führte umgehend und zu Recht zu heftigen Protesten der Anlieger / Nutzer (Aldi-Markt, Autohaus Rottmair, Landwirte Cost und Riedhof, Firma Münch + Münch etc.) da hierdurch die bisherige Straßenbreite erheblich eingeschränkt wurde. Alle vorgenannten und natürlich weitere Nutzer verfügen übergroße Fahrzeuge (Autotransporter, 40-Tonnen-Liefer-LKW sowie überbreite Landwirtschaftsmaschinen), welche nun erhebliche Schwierigkeiten mit der Passage dieser Stelle haben und u. U, sogar auf dem Bürgersteig fahren müssen, da sich unmittelbar kurz hinter der neuen Haltestelle die Ein- / Ausfahrten zum Aldi-Markt bzw. in die Straße „Am Riedsteg" befinden. In diesem Zusammenhang wird daran erinnert, dass die Firma Aldi diese Ortsein-Aausfahrt zwischen der L 3008 und der Straße „Alt Erlenbach" seinerzeit vorfinanziert und somit eine Ein-/Ausfahrt vom / zum Gewerbegebiet geschaffen hat, welche den Stadtteil vom durchfahrenden Schwerlastverkehr befreit hat. Auch haben weitere Firmen (z.B. Münch + Münch) bei ihrer kürzlich durchgeführten erheblichen Betriebserweiterung mit dieser leistungsfähigen Ein-/Ausfahrt gerechnet. Da diese Ein-/Ausfahrt in einer scharfen Rechtskurve an die L 3008 mündet und der weitere Straßenverlauf nicht einsehbar ist, ist hier außerdem eine Unfallgefahr geschaffen worden, wenn z. B. ein Groß-Kfz quasi auf der linken Straßenseite fährt /fahren muss und von der L 3008 ein anderes Kfz entgegenkommt. Ferner muss unbedingt verhindert werden, dass durch diese Maßnahme der Schwerverkehr in das Gewerbegebiet wieder die dann bequemere Ein-/Ausfahrt NE-West benutzt und somit wieder durch den Stadtteil fährt. Daher ist die neue Haltestelle durch Umgestaltung bzw. Rückbau umgehend wieder so zu gestalten, dass den Anliegern eine einwandfreie Nutzung wie bisher möglich ist und eine Unfallstelle vermieden wird.

Inhalt

Antrag vom 27.04.2009, OF 135/13

Betreff:

Sofortige/r Umgestaltung / Rückbau der neuen Bushaltestelle "Am Riedsteg"

Der Ortsbeirat wolle beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, das zuständige Amt umgehend mit der im Betreff genannten Maßnahme zu beauftragen.

Begründung:

In der vergangenen Woche (17. KW) wurde, ohne Abstimmung mit dem Ortsbeirat oder dessen Kenntnis, die neue, o. g. Bushaltestelle mittels massiver Baumaßnahmen (Straßenaufbruch, hohe Bordsteine, etc.) an der nord-westlichen Ortsaus-/-einfahrt von Nieder-Erlenbach errichtet.

Hierbei wurde die vorhandene Straße "Alt Erlenbach" in Höhe des Aldi-Marktes stark eingeengt. Dies führte umgehend und zu Recht zu heftigen Protesten der Anlieger / Nutzer (Aldi-Markt, Autohaus Rottmair, Landwirte Cost und Riedhof, Firma Münch + Münch etc.) da hierdurch die bisherige Straßenbreite erheblich eingeschränkt wurde.

Alle vorgenannten und natürlich weitere Nutzer verfügen übergroße Fahrzeuge (Autotransporter, 40-Tonnen-Liefer-LKW sowie überbreite Landwirtschaftsmaschinen), welche nun erhebliche Schwierigkeiten mit der Passage dieser Stelle haben und u. U, sogar auf dem Bürgersteig fahren müssen, da sich unmittelbar kurz hinter der neuen Haltestelle die Ein- / Ausfahrten zum Aldi-Markt bzw. in die Straße "Am Riedsteg" befinden.

In diesem Zusammenhang wird daran erinnert, dass die Firma Aldi diese Ortsein-Aausfahrt zwischen der L 3008 und der Straße "Alt Erlenbach" seinerzeit vorfinanziert und somit eine Ein-/Ausfahrt vom / zum Gewerbegebiet geschaffen hat, welche den Stadtteil vom durchfahrenden Schwerlastverkehr befreit hat. Auch haben weitere Firmen (z.B. Münch + Münch) bei ihrer kürzlich durchgeführten erheblichen Betriebserweiterung mit dieser leistungsfähigen Ein-/Ausfahrt gerechnet.

Da diese Ein-/Ausfahrt in einer scharfen Rechtskurve an die L 3008 mündet und der weitere Straßenverlauf nicht einsehbar ist, ist hier außerdem eine Unfallgefahr geschaffen worden, wenn z. B. ein Groß-Kfz quasi auf der linken Straßenseite fährt /fahren muss und von der L 3008 ein anderes Kfz entgegenkommt.

Ferner muss unbedingt verhindert werden, dass durch diese Maßnahme der Schwerverkehr in das Gewerbegebiet wieder die dann bequemere Ein-/Ausfahrt NE-West benutzt und somit wieder durch den Stadtteil fährt.

Daher ist die neue Haltestelle durch Umgestaltung bzw. Rückbau umgehend wieder so zu gestalten, dass den Anliegern eine einwandfreie Nutzung wie bisher möglich ist und eine Unfallstelle vermieden wird.

Beratung im Ortsbeirat: 13

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 27. April 2009Sie sind hier
    OFOF 135/13Sofortige/r Umgestaltung / Rückbau der neuen Bushaltestelle .Am Riedsteg.
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 28. April 2009OMOM 3221Sofortige/r Umgestaltung/Rückbau der neuen Bushaltestelle .Am Riedsteg.Direktanregung
  3. 17. August 2009STST 1235Sofortige/r Umgestaltung/Rückbau der neuen Bushaltestelle "Am Riedsteg"Stellungnahme
  4. 16. Februar 2010Antwort des Magistrats · nach 42 WochenSTST 312a. Sofortige/r Umgestaltung/Rückbau der neuen Bushaltestelle "Am Riedsteg" b. Zusammen(aus)führung von zwei Straßenbaumaßnahmen in Nieder-ErlenbachStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 13
Sitzung 31 · 28.04.2009
TO I, TOP 18
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3221 2009 Die Vorlage OF 135/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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