Baugebiet Harheim - Nord hier: Grundstück Parzelle 264 - Grundstück sichern für Versorgungsbedarf
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Nah-Versorgungsbedarf der Harheimer wird infolge der Baugebiete zunehmen. Geeignete Grundstücke für Kleingewerbe und Läden sind kaum vorhanden.
Inhalt
Antrag vom 06.10.2008, OF 134/14
Betreff:
Baugebiet Harheim - Nord hier: Grundstück Parzelle 264 - Grundstück sichern für Versorgungsbedarf
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, dass im städtischen Besitz befindliche Grundstück für den Versorgungsbedarf der Harheimer Bevölkerung zu sichern. Die Nutzung des Grundstücks sollte neben Wohnungen für Kleingewerbe und Läden vorbehalten werden.
Begründung:
Der Nah-Versorgungsbedarf der Harheimer wird infolge der Baugebiete zunehmen. Geeignete Grundstücke für Kleingewerbe und Läden sind kaum vorhanden.
Beratung im Ortsbeirat: 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Oktober 2008Sie sind hierOFOF 134/14Baugebiet Harheim - Nord hier: Grundstück Parzelle 264 - Grundstück sichern für VersorgungsbedarfOrtsbeiratsantrag · CDU
- 20. Oktober 2008OMOM 2659Baugebiet Harheim-Nord hier: Grundstück Parzelle 264 - Grundstück sichern für VersorgungsbedarfDirektanregung
- 12. Januar 2009Antwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 66Baugebiet Harheim-Nord hier: Grundstück Parzelle 264 - Grundstück sichern für VersorgungsbedarfStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, 1 GRÜNE und BFF gegen 1 GRÜNE (= Ablehnung)