Verkehrsberuhigung im Höhenblick
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Besucherverkehr im Höhenblick ist recht groß, da viele Leute ihr Auto im Höhenblick abstellen, um in den Niddawiesen spazieren zu gehen. Immer wieder, so berichten Anwohner, werde entgegen der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h im Höhenblick zu schnell gefahren. In der Straße wohnen aber viele junge Familien mit kleinen Kindern. Zudem ist der nordwestliche Abschnitt des Höhenblicks eine Sackgasse, an deren Ende ein Spielplatz liegt. Daher wird der Magistrat gebeten, 1.westlich hinter der Kreuzung mit der Strasse Fuchshohl eine Aufpflasterung vorzunehmen, 2. am südöstlichen Ende des Höhenblicks (Kreuzung Kurhessenstraße) ein Schild „Vorsicht Kinder“ aufzustellen, 3. verstärkte mobile Geschwindigkeitskontrollen in regelmäßigen Abständen durchzuführen.
Inhalt
Antrag vom 25.10.2010, OF 1308/9
Betreff:
Verkehrsberuhigung im Höhenblick
Der Besucherverkehr im Höhenblick ist recht groß, da viele Leute ihr Auto im Höhenblick abstellen, um in den Niddawiesen spazieren zu gehen. Immer wieder, so berichten Anwohner, werde entgegen der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h im Höhenblick zu schnell gefahren. In der Straße wohnen aber viele junge Familien mit kleinen Kindern. Zudem ist der nordwestliche Abschnitt des Höhenblicks eine Sackgasse, an deren Ende ein Spielplatz liegt.
Daher wird der Magistrat gebeten,
- westlich hinter der Kreuzung mit der Strasse Fuchshohl eine Aufpflasterung vorzunehmen,
- am südöstlichen Ende des Höhenblicks (Kreuzung Kurhessenstraße) ein Schild "Vorsicht Kinder“
aufzustellen,
- verstärkte mobile Geschwindigkeitskontrollen in regelmäßigen Abständen durchzuführen.
Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Oktober 2010Sie sind hierOFOF 1308/9Verkehrsberuhigung im HöhenblickOrtsbeiratsantrag · CDU
- 4. November 2010OMOM 4740Verkehrsberuhigung im HöhenblickDirektanregung
- 25. Januar 2011Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 207Verkehrsberuhigung im HöhenblickStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: Punkt 3.: Annahme bei einer Enthaltung FDP Rest der Vorlage: CDU, SPD, 2 FDP, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Ablehnung) bei einer Enthaltung FDP