Spielgeräte im Lindenviertel
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Nachdem es der Stadt Frankfurt nicht gelungen ist, die erforderliche Fläche zum Bau eines Bolzplatzes für das Lindenviertel zu erwerben, bittet die Kinderbeauftragte für Höchst (siehe beigefügtes Schreiben), die für den Bolzplatz bereitgestellten Mittel für andere, bisher zurückgestellte Verbesserungen der Spielmöglichkeiten im Lindenviertel zu verwenden. Dies ist im Interesse der Kinder im Lindenviertel. Anlage 1 (ca. 7 KB)
Inhalt
Antrag vom 05.09.2009, OF 1291/6
Betreff:
Spielgeräte im Lindenviertel
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird beauftragt, folgende Maßnahmen im Lindenviertel durchzuführen:
Wie an dem Ortstermin am 13.6.2006 (Antrag OM166) gefordert und in der Stellungnahme ST920 gebilligt, sollen damit Spielgruppen in der Ginkgoallee (Grünstreifen zwischen den Reihenhäusern Windthorststraße und Karl-Blum-Allee) finanziert werden. Bei der Auswahl soll auch die Integration behinderter Kinder berücksichtigt werden.
An beiden Schaukelstandorten Sossenheimer Weg und Windthorststraße sollen behindertengerechte Schaukelsitze angebracht werden.
Die Ausbaumaßnahmen im Bereich der Unterführung, Kindertagesstätte Karl-Blum-Allee und Sportjugend sollen wie mit der KEG und Grünflächenamt besprochen, umgesetzt werden: Errichtung eines Spielgeräts und attraktive Aufenthaltsmöglichkeit für Jugendliche.
Begründung:
Nachdem es der Stadt Frankfurt nicht gelungen ist, die erforderliche Fläche zum Bau eines Bolzplatzes für das Lindenviertel zu erwerben, bittet die Kinderbeauftragte für Höchst (siehe beigefügtes Schreiben), die für den Bolzplatz bereitgestellten Mittel für andere, bisher zurückgestellte Verbesserungen der Spielmöglichkeiten im Lindenviertel zu verwenden. Dies ist im Interesse der Kinder im Lindenviertel.
Anlage 1 (ca. 7 KB)Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. September 2009Sie sind hierOFOF 1291/6Spielgeräte im LindenviertelOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 22. September 2009OMOM 3593Spielgeräte im LindenviertelDirektanregung
- 15. Januar 2010STST 75Spielgeräte im LindenviertelStellungnahme
- 14. Juli 2010Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 962Spielgeräte im LindenviertelStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme