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Halteplätze für Taxis am Markuskrankenhaus nicht weiter östlich ausdehnen

Vorlagentyp: OFCDU
10 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Die Situation vor dem Haupteingang des Markuskrankenhauses in der Wilhelm-Epsteinstrasse in Ginnheim ist durch Engpässe und Staus für Busse und Individualverkehr im Bereich des Haupteingangs geprägt. Der westlich des Haupteingangs vorhandene Taxihalteplatz verursacht sowohl für den fließenden Verkehr als auch die Bewohner des auf der nördlichen Straßenseite gelegenen Wohngebiets Störungen, die bisher zugunsten eventueller Nutzer des Taxiangebots hingenommen werden. Dem Taxi-Journal März 2010 ist zu entnehmen, es sei „angedacht“, den Halteplatz nach Osten, also genau Richtung der engsten Stelle im Straßenraum mit den bereits derzeit vorhandenen Konfliktpunkten, zu verlegen bzw. zu verlängern. Maßgeblich dürfte der Wunsch der Taxivereinigung sein, Sichtkontakt vom Haupteingang zu den wartenden Taxen herzustellen. Nach der Situation vor Ort ist dies nicht notwendig, da zum einen beim Hineingehen in das Krankenhaus die wartenden Taxen bzw. der Halteplatz nicht zu übersehen sind, zum anderen im großzügigen Eingangsbereich des Krankenhauses die Informationstheke immer besetzt ist und auf Nachfrage auf den Taxistand westlich des Haupteingangs hinweisen kann. Eine behindertengerechte Einstiegssituation ist auch nach derzeitiger Lage eindeutig gegeben. Der Magistrat wird daher nachdrücklich gebeten, eventuelle Anträge auf Verlegung des Taxihalteplatzes auf der Wilhelm-Epstein-Strasse nach Osten, Richtung Haupteingang des Markuskrankenhauses, abschlägig zu bescheiden.

Inhalt

Antrag vom 06.05.2010, OF 1207/9

Betreff:

Halteplätze für Taxis am Markuskrankenhaus nicht weiter östlich ausdehnen

Die Situation vor dem Haupteingang des Markuskrankenhauses in der Wilhelm-Epsteinstrasse in Ginnheim ist durch Engpässe und Staus für Busse und Individualverkehr im Bereich des Haupteingangs geprägt. Der westlich des Haupteingangs vorhandene Taxihalteplatz verursacht sowohl für den fließenden Verkehr als auch die Bewohner des auf der nördlichen Straßenseite gelegenen Wohngebiets Störungen, die bisher zugunsten eventueller Nutzer des Taxiangebots hingenommen werden.

Dem Taxi-Journal März 2010 ist zu entnehmen, es sei "angedacht“, den Halteplatz nach Osten, also genau Richtung der engsten Stelle im Straßenraum mit den bereits derzeit vorhandenen Konfliktpunkten, zu verlegen bzw. zu verlängern. Maßgeblich dürfte der Wunsch der Taxivereinigung sein, Sichtkontakt vom Haupteingang zu den wartenden Taxen herzustellen. Nach der Situation vor Ort ist dies nicht notwendig, da zum einen beim Hineingehen in das Krankenhaus die wartenden Taxen bzw. der Halteplatz nicht zu übersehen sind, zum anderen im großzügigen Eingangsbereich des Krankenhauses die Informationstheke immer besetzt ist und auf Nachfrage auf den Taxistand westlich des Haupteingangs hinweisen kann. Eine behindertengerechte Einstiegssituation ist auch nach derzeitiger Lage eindeutig gegeben.

Der Magistrat wird daher nachdrücklich gebeten,

eventuelle Anträge auf Verlegung des Taxihalteplatzes auf der Wilhelm-Epstein-Strasse nach Osten, Richtung Haupteingang des Markuskrankenhauses, abschlägig zu bescheiden.

Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Mai 2010Sie sind hier
    OFOF 1207/9Halteplätze für Taxis am Markuskrankenhaus nicht weiter östlich ausdehnen
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 20. Mai 2010OMOM 4229Halteplätze für Taxis am Markus-Krankenhaus nicht weiter östlich ausdehnenDirektanregung
  3. 15. Juli 2010Antwort des Magistrats · nach 10 WochenSTST 1004Halteplätze für Taxis am Markus-Krankenhaus nicht weiter östlich ausdehnenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 42 · 20.05.2010
TO I, TOP 25
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4229 2010 Die Vorlage OF 1207/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPLinke
Enthaltung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP und LINKE. bei Enthaltung FREIE WÄHLER

Mitdiskutieren

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