Entrümpelung des Reich-Ranicki-Platzes
Zusammenfassung
Der Antrag schlägt vor, den Reich-Ranicki-Platz von unsachgemäß platzierten Mobiliar zu befreien und zu verbessern. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität zu steigern, indem bestimmte Elemente verlegt oder abgebaut werden. Dies wird erwartet, um die Nutzung des Platzes angenehmer und sicherer zu gestalten.
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Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Reich-Ranicki-Platz ist in einem städtebaulich unbefriedigenden Zustand. Bevor es zu einer grundsätzlichen Umgestaltung kommt, sollte zuerst das lieblos aufgestellte Straßenmobiliar entweder beseitigt oder an eine andere Stelle verschoben werden. Vom Ortsbeirat wurde schon die Verlegung der Omega Bügel zwischen den beiden Sitzbänken im südlichen Bereich an den Rand des Platzes angeregt. Weitere Objekte stören vor allem durch ihren nicht durchdachten Standort. Der Magistrat wird daher gebeten, 1. zu überprüfen, ob auf diesem kleinen Platz zwei Litfaßsäulen sinnvoll sind und ob sie nicht abgebaut beziehungsweise versetzt werden können. 2. die Omega Bügel an den Rand des Platzes anzuordnen, damit sie nicht die Bewegungsfreiheit der Passanten einschränken. 3. zwischen den beiden Bänken im südlichen Platzbereich ist eine sogenannte Müllgarage mit großem Fassungsvermögen aufzustellen ebenso am nördlichen Platzrand. 4. den Infokasten des Ortsbeirats von der Grünfläche nach Norden neben den Eingang der Meldestelle zu verlegen. Zwischen der Glasfront des Eingangsbereichs und dem Schaufenster der Bäckerei gibt es ausreichend Platz für die Montage an der Hauswand. Hier wird er auch mehr Beachtung finden als an seinem jetzigen Standort.
Begründung
Reich-Ranicki-Platzes Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Reich-Ranicki-Platz ist in einem städtebaulich unbefriedigenden Zustand. Bevor es zu einer grundsätzlichen Umgestaltung kommt, sollte zuerst das lieblos aufgestellte Straßenmobiliar entweder beseitigt oder an eine andere Stelle verschoben werden. Vom Ortsbeirat wurde schon die Verlegung der Omega Bügel zwischen den beiden Sitzbänken im südlichen Bereich an den Rand des Platzes angeregt. Weitere Objekte stören vor allem durch ihren nicht durchdachten Standort. Der Magistrat wird daher gebeten, 1. zu überprüfen, ob auf diesem kleinen Platz zwei Litfaßsäulen sinnvoll sind und ob sie nicht abgebaut beziehungsweise versetzt werden können. 2. die Omega Bügel an den Rand des Platzes anzuordnen, damit sie nicht die Bewegungsfreiheit der Passanten einschränken. 3. zwischen den beiden Bänken im südlichen Platzbereich ist eine sogenannte Müllgarage mit großem Fassungsvermögen aufzustellen ebenso am nördlichen Platzrand. 4. den Infokasten des Ortsbeirats von der Grünfläche nach Norden neben den Eingang der Meldestelle zu verlegen. Zwischen der Glasfront des Eingangsbereichs und dem Schaufenster der Bäckerei gibt es ausreichend Platz für die Montage an der Hauswand. Hier wird er auch mehr Beachtung finden als an seinem jetzigen Standort.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 21. April 2026 brachte CDU im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.