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Naturgarten-Preis

Vorlagentyp: OFCDUGRÜNESPDFDP
1 SitzungAngenommen

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Begründung

Der Anteil von Gärten stellt einen großen Anteil der unversiegelten Flächen in Dornbusch, Eschersheim und Ginnheim dar. Private GärtnerInnen sollten für ihre Leistung öffentliche Anerkennung erhalten. Der Ortsbeirat möge daher beschließen:

  1. Im Jahr 2012 schreibt der Ortsbeirat einen Naturgartenpreis aus. Es soll der Privatgarten prämiert werden, der besonders zur Artenvielfalt im Ortsbezirk 9 beiträgt und bei dem besonders auf den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen geachtet wird. Die GärtnerInnen müssen im Ortsbezirk wohnen und dürfen weder dem Ortsbeirat oder der Stadtverordnetenversammlung angehören. Die Bewerbung erfolgt beim Ortsvorsteher. Die Preisvergabe soll auf dem Neujahrsempfang 2013 stattfinden.
  2. Von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit werden für die Preisvergabe 500 Euro zur Verfügung gestellt. Außerdem sollen bis zu 500€ von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit für Werbung zur Verfügung gestellt werden. (5000 Flyer auf 100% Recycling-Papier, 4-farbig, beidseitig und 100 Plakate Din A3)
  3. Jede Partei im Ortsbeirat kann ein Mitglied für die Jury benennen. Außerdem sollen 3 Fachvertreter der Jury angehören. Der Ortsvorsteher, Herr Hesse, führt den Vorsitz der Gesamtjury - Ortsbeiratsmitglieder und Fachvertreter. Die Termine werden so festgelegt, dass alle Fachvertreter kommen können und keine Ortsbeiratssitzung stattfindet. Die Jury soll aus den vom Ortsbeirat vorgegebenen Rahmenkriterien (Artenvielfalt, Nachhaltigkeit; siehe 1.) konkrete Kriterien herausarbeiten und den Gewinner des Preises auswählen. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere GewinnerInnen ist möglich.
  4. Jede Partei wird gebeten, eine Vertreterin oder einen Vertreter zum Entwerfen und Verteilen des Flyers und dem Verteilen des Plakates in Geschäften und Vereinen zu entsenden. Mit dem Flyer soll der Naturgartenpreis beworben werden. Ferner sollen die Kontaktdaten aller Ortsbeiratsmitglieder aufgeführt werden. Der Preis soll auf dem Neujahrsempfang des Ortsbeirates Anfang 2012 vorgestellt werden. Bis dahin soll der Flyer fertig sein. Der Ortsvorsteher wird gebeten, Folgende Personen zu bitten, sich als Fachvertreter zur Verfügung zu stellen: John Dippell,
  5. Vorsitzender BUND, Kreisverband Frankfurt Wolfhard Wegener, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes, Frankfurt am Main und Fritz Küsters, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Frankfurt

Inhalt

Antrag vom 08.08.2011, OF 107/9

Betreff: Naturgarten-Preis Der Anteil von Gärten stellt einen großen Anteil der unversiegelten Flächen in Dornbusch, Eschersheim und Ginnheim dar. Private GärtnerInnen sollten für ihre Leistung öffentliche Anerkennung erhalten. Der Ortsbeirat möge daher beschließen:

  1. Im Jahr 2012 schreibt der Ortsbeirat einen Naturgartenpreis aus. Es soll der Privatgarten prämiert werden, der besonders zur Artenvielfalt im Ortsbezirk 9 beiträgt und bei dem besonders auf den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen geachtet wird. Die GärtnerInnen müssen im Ortsbezirk wohnen und dürfen weder dem Ortsbeirat oder der Stadtverordnetenversammlung angehören. Die Bewerbung erfolgt beim Ortsvorsteher. Die Preisvergabe soll auf dem Neujahrsempfang 2013 stattfinden.
  2. Von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit werden für die Preisvergabe 500 Euro zur Verfügung gestellt. Außerdem sollen bis zu 500€ von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit für Werbung zur Verfügung gestellt werden. (5000 Flyer auf 100% Recycling-Papier, 4-farbig, beidseitig und 100 Plakate Din A3)
  3. Jede Partei im Ortsbeirat kann ein Mitglied für die Jury benennen. Außerdem sollen 3 Fachvertreter der Jury angehören. Der Ortsvorsteher, Herr Hesse, führt den Vorsitz der Gesamtjury - Ortsbeiratsmitglieder und Fachvertreter. Die Termine werden so festgelegt, dass alle Fachvertreter kommen können und keine Ortsbeiratssitzung stattfindet. Die Jury soll aus den vom Ortsbeirat vorgegebenen Rahmenkriterien (Artenvielfalt, Nachhaltigkeit; siehe 1.) konkrete Kriterien herausarbeiten und den Gewinner des Preises auswählen. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere GewinnerInnen ist möglich.
  4. Jede Partei wird gebeten, eine Vertreterin oder einen Vertreter zum Entwerfen und Verteilen des Flyers und dem Verteilen des Plakates in Geschäften und Vereinen zu entsenden. Mit dem Flyer soll der Naturgartenpreis beworben werden. Ferner sollen die Kontaktdaten aller Ortsbeiratsmitglieder aufgeführt werden. Der Preis soll auf dem Neujahrsempfang des Ortsbeirates Anfang 2012 vorgestellt werden. Bis dahin soll der Flyer fertig sein. Der Ortsvorsteher wird gebeten, Folgende Personen zu bitten, sich als Fachvertreter zur Verfügung zu stellen: John Dippell,
  5. Vorsitzender BUND, Kreisverband Frankfurt Wolfhard Wegener, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes, Frankfurt am Main und Fritz Küsters, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, FrankfurtHauptvorlage: Antrag vom 26.05.2011, OF 53/9 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 8. August 2011 brachten CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE_WÄHLER, LINKE. im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.08.2011 im OBR 9 angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 3 · 18.08.2011
TO I, TOP 11
Angenommen
Punkt 2: Die Vorlage OF 107/9 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Der Anteil von Gärten stellt einen großen Anteil der unversiegelten Flächen in Dornbusch, Eschersheim und Ginnheim dar. Private Gärtnerinnen und Gärtner sollten deshalb für ihre Leistung öffentliche Anerkennung erhalten. 1. Der Ortsbeirat schreibt für das Jahr 2012 einen Naturgartenpreis aus. Es soll ein Privatgarten prämiert werden, der besonders zur Artenvielfalt im Ortsbezirk 9 beiträgt und bei dem besonders auf den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen geachtet wird. Die Gärtnerinnen und Gärtner müssen im Ortsbezirk wohnen und dürfen weder dem Ortsbeirat noch der Stadtverordnetenversammlung angehören. Die Bewerbung muss beim Ortsvorsteher bis zum 31.03.2012 eingehen. Die Preisvergabe soll auf dem Neujahrsempfang 2013 stattfinden. 2. Von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit werden für die Preisvergabe 500 Euro zur Verfügung gestellt. Außerdem sollen bis zu 500 Euro von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit für Werbung zur Verfügung gestellt werden. (5.000 Flyer auf 100% Recycling-Papier, 4-farbig, beidseitig und 100 Plakate Din A3).
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Vorlage OF 53/9 wurde zurückgezogen. 2. Die Vorlage OF 107/9 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Der Anteil von Gärten stellt einen großen Anteil der unversiegelten Flächen in Dornbusch, Eschersheim und Ginnheim dar. Private Gärtnerinnen und Gärtner sollten deshalb für ihre Leistung öffentliche Anerkennung erhalten. 1. Der Ortsbeirat schreibt für das Jahr 2012 einen Naturgartenpreis aus. Es soll ein Privatgarten prämiert werden, der besonders zur Artenvielfalt im Ortsbezirk 9 beiträgt und bei dem besonders auf den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen geachtet wird. Die Gärtnerinnen und Gärtner müssen im Ortsbezirk wohnen und dürfen weder dem Ortsbeirat noch der Stadtverordnetenversammlung angehören. Die Bewerbung muss beim Ortsvorsteher bis zum 31.03.2012 eingehen. Die Preisvergabe soll auf dem Neujahrsempfang 2013 stattfinden. 2. Von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit werden für die Preisvergabe 500 Euro zur Verfügung gestellt. Außerdem sollen bis zu 500 Euro von den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit für Werbung zur Verfügung gestellt werden. (5.000 Flyer auf 100% Recycling-Papier, 4-farbig, beidseitig und 100 Plakate Din A3). 3. Jede Partei im Ortsbeirat kann ein Mitglied aus dem Ortsbeirat 9 oder der Stadtverordnetenversammlung für die Jury benennen. Außerdem sollen drei Fachvertreter der Jury angehören. Der Ortsvorsteher, Herr Hesse, führt den Vorsitz der Gesamtjury - Ortsbeiratsmitglieder und Fachvertreter. Die Termine werden so festgelegt, dass alle Fachvertreter kommen können und keine Ortsbeiratssitzung stattfindet. Die Jury soll aus den vom Ortsbeirat vorgegebenen Rahmenkriterien (Artenvielfalt, Nachhaltigkeit; siehe 1.) konkrete Kriterien herausarbeiten und den Gewinner des Preises auswählen, der dann vom Ortsbeirat bestätigt wird. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Gewinnerinnen/Gewinner ist möglich. 4. Jede Partei wird gebeten, eine Vertreterin oder einen Vertreter zum Entwerfen und Verteilen des Flyers und dem Verteilen des Plakates in Geschäften und Vereinen zu benennen. Mit dem Flyer soll der Naturgartenpreis beworben werden. Der Preis soll auf dem Neujahrsempfang des Ortsbeirates Anfang 2012 vorgestellt werden. Bis dahin soll der Flyer fertig sein. Der Ortsvorsteher wird gebeten, folgende Personen zu bitten, sich als Fachvertreter zur Verfügung zu stellen: 1. John Dippell, 1. Vorsitzender BUND, Kreisverband Frankfurt 2. Wolfhard Wegener, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes, Frankfurt am Main und 3. Fritz Küsters, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Frankfurt"

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 2. Einstimmige Annahme

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