Naturverträgliche Zugänge zur Nidda schaffen
Zusammenfassung
Der Antrag fordert den Magistrat auf, die Schaffung von barrierefreien Zugängen zur Nidda zu prüfen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Erhöhung der Temperaturen durch den Klimawandel und der Notwendigkeit, die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern, indem die Wasserqualität und der Zugang zu natürlichen Gewässern gesteigert werden. Ziel ist es, die Flüsse und Auen zu schützen und ein besseres Stadterlebnis zu schaffen.
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Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, legale, sichere und barrierefreie Zugänge zur Nidda entlang des Ufers in Bonames, Berkersheim und am Frankfurter Berg zu schaffen.
Begründung
Angesichts des klimawandelbedingten Anstiegs der Temperaturen in Frankfurt am Main, werden die Flüsse im Stadtgebiet in den Sommermonaten immer wichtiger für die Abkühlung der Bevölkerung. Gleichzeitig gilt es die Flüsse und Auen zu schützen und die Wasserqualität insgesamt zu verbessern. Mögliche konkrete Maßnahmen: Entfernung der Steine zur Uferbefestigung, Abflachung des Ufers an geeigneten Stellen, Förderung von Kiesbänken, Entwicklung von Flußbadkonzepten. Vergleichbare Konzepte in europäischen Städten wie Berlin, Paris oder Regensburg sollten Berücksichtigung finden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. Oktober 2026 brachte SPD im Ortsbeirat 10 diesen Antrag ein.